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Berichte der bremisch-verdischen Landesregierung an den
schwedischen König Carl XI. wegen Abtretung der Herzogtümer Bremen und
Verden von Braunschweig-Lüneburg und Münster an Schweden, auch wegen
Exekution des Celler Friedensschlusses
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Berichte der bremisch-verdischen Landesregierung an den
schwedischen König Carl XI. wegen Abtretung der Herzogtümer Bremen und
Verden von Braunschweig-Lüneburg und Münster an Schweden, auch wegen
Exekution des Celler Friedensschlusses
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.5 Celler Friedensschluss von 1679 und dessen Exekution
1679-1680
Enthält: Regelmäßige Berichte der Regierung vom 24. Oktober 1679 bis 31. Dezember 1680 aus Hamburg, Bremervörde (seit 19. Januar 1680) und Stade (seit 5. März 1680), u.a.: Berichte vom 24. Oktober 1679 (14) und 2. Februar 1680 (25) wegen zukünftiger Verwaltung und Sicherung der Herzogtümer; Bericht vom 4. November 1679 (1) zum Pinneberger Interims-Rezess vom 1. November 1679 zur Beilegung der Streitigkeiten zwischen Hamburg und Dänemark, sowie Anlage: Celler Regierungsprotokoll vom 23. April 1679 über ein Gespräch mit dem Königsmarck'schen Oberamtmann in Neuhaus, Johann Friedrich Joel, geadelt Örnstedt, wegen Restitution der Königsmarck'schen Güter; undatierter Bericht zum Kirchenwesen in der Stadt Bremen und Wiederantritt des Baumeisteramtes durch Daniel Sarnighausen (15); Bericht vom 6. Februar 1680 (26) zur Situation in den Herzogtümern und deren Sicherung; Bericht vom 5. März 1680 (30) zur Übergabe der Regierung und der Stader Festung; Bericht vom 9. April 1680 (35), mit beigefügter Ratifikation des in Celle errichteten Exekutions-Rezesses durch König Carl XI. vom 17. März 1680; Bericht vom 4. Juni 1680 (42) wegen der Stadt Verden und Absendung des Hofgerichtsassessors Jürgen von der Lieth dorthin zur Inspektion; Bericht vom 31. Dezember 1680 (48) u.a. zur Reduktion der donierten Güter und zum Postwesen in Hamburg auch: Schreiben der Regierung an den Regierungsrat Eberhard von Graffenthal bzw. an den Kanzler Esaias von Pufendorf vom 2. Februar 1670
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:119160978:Carl XI., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Königsmarck, Otto Wilhelm Graf von, Feldmarschall, schwedischer Pufendorf, Esaias von, Kanzler Graffenthal, Eberhard von, Regierungsrat Carl XI., König von Schweden Joel, geadelt Örnstedt, Johann Friedrich, Oberamtmann, Königsmarck'scher, Neuhaus Sarnighausen, Daniel, Baumeister, Bremen Lieth, Jürgen von der, Hofgerichtsassessor, Verden
Friedensschlüsse, Celle u. Nimwegen, Exekution Exekution, Friedensschlüsse, Celle u. Nimwegen Interims-Rezess, Pinneberger Güter, Königsmarck'sche, Restitution Kirchenwesen, Bremen, Stadt Exekutions-Rezess, Celler, Ratifikation Reduktion, Güter, donierte Postwesen, Hamburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.