Empfang der Lehen der Domprobstei Bamberg nach dem Tod des Domprobstes Wolfgang Albrecht von Würzburg
Vollständigen Titel anzeigen
E 56/III Nr. 171
E 56/III Ebner/Akten
Ebner/Akten
1610
Enthält:
Verzeichnis der Unkosten für den Lehenempfang (1610)
Abschrift der Ebnerischen Vollmacht zum Lehenempfang (16.05.1610)
Verzeichnis der Unkosten für den Lehenempfang (1610)
Abschrift der Ebnerischen Vollmacht zum Lehenempfang (16.05.1610)
Umfang/Beschreibung: 4 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Ebner, Familie
Indexbegriff Person: Neustetter genannt Stürmer, Johann Christof, Domprobst zu Bamberg
Indexbegriff Person: Wolfgang Albrecht von Würzburg, Domprobst zu Bamberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: F: Dompropstei Bamberger Lehen und Mannlehen
Indexbegriff Person: Neustetter genannt Stürmer, Johann Christof, Domprobst zu Bamberg
Indexbegriff Person: Wolfgang Albrecht von Würzburg, Domprobst zu Bamberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: F: Dompropstei Bamberger Lehen und Mannlehen
Bamberg
Lehen
Domprobst Bamberg
Lehenempfang
Verzeichnis
Lehenkosten
Unkosten
Abschrift
Vollmacht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ