Trömer, Familie
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StAM, Familienarchiv von Schiber 106
A Trömer
StAM, Familienarchiv von Schiber Familienarchiv von Schiber
Familienarchiv von Schiber >> B. Stammbäume >> B.3. Schiber-Burkhardsberg >> B.3.4. Johann Baptist von Schiber-Burkhardsberg (1770-1836) >> B.3.4.1. Nachkommen des Johann Baptist v. Schiber-Burkhardsberg >> B.3.4.1.3. Hannibal Schiber (1808-1860) >> B.3.4.1.3.2. Maria Trömer (1823-1897) oo Hannibal Schiber
1933-1959
Enthält u.a.: Todesanzeige von Karl Trömer (+ 4.4.1956); Todesanzeige von Ludwig Groß (+ 29.2.1940 in Speyer); Briefwechsel mit Frieda, Fritz und Dorle Trömer Darin: Fotos von Frieda Trömer mit Familie; Foto von Robert Frosch; Fotos von Dorle Weber, geb. Trömer; Foto von Sophie von Schiber; Foto von der Verlobungsfeier von Dorle Trömer; Foto von Ludwig Groß; Foto von Dorle Frosch, geb. Trömer mit den Kindern Helga und Karli Frosch
Familienarchiv von Schiber
Akten
deutsch
Trömer, Karl
Groß, Ludwig
Trömer, Frieda
Trömer, Fritz
Trömer, Dorothea
Frosch, Robert
Weber, Dorle,
Schiber, Sophie von
Frosch, Dorle
Frosch, Helga
Frosch, Karli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:54 MESZ
Hierarchie
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- B. Stammbäume (Gliederung)
- B.3. Schiber-Burkhardsberg (Gliederung)
- B.3.4. Johann Baptist von Schiber-Burkhardsberg (1770-1836) (Gliederung)
- B.3.4.1. Nachkommen des Johann Baptist v. Schiber-Burkhardsberg (Gliederung)
- B.3.4.1.3. Hannibal Schiber (1808-1860) (Gliederung)
- B.3.4.1.3.2. Maria Trömer (1823-1897) oo Hannibal Schiber (Gliederung)