Facsimile des Planes der Stadt Basel von Matthaeus Merian MDCXV (Mitteilungen der Historischen und antiquarischen Gesellschaft zu Basel Neue Folge IV), Basel 1894
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, {J-B Basel 7}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-B Ansichten von Orten und Landschaften
Ansichten von Orten und Landschaften >> Orte, nichtbadisch >> Schweiz >> Basel, Kanton Basel
1894
Enthält:
- Titelseite mit Informationen zu Matthäus Merian;
- Beilage zu Heft IV (neue Folge) "Die Entwicklung des Basler Stadtbildes bis auf Matthaeus Merian den Aelteren", Basel 1894 (19 Seiten);
- Stadtplan;
- Übersichtsplan zum Faksimile des Plans von Merian mit Erläuterungen.
- Titelseite mit Informationen zu Matthäus Merian;
- Beilage zu Heft IV (neue Folge) "Die Entwicklung des Basler Stadtbildes bis auf Matthaeus Merian den Aelteren", Basel 1894 (19 Seiten);
- Stadtplan;
- Übersichtsplan zum Faksimile des Plans von Merian mit Erläuterungen.
Autor/Fotograf: Künstler: Matthäus Merian der Ältere.
Fotos
Schaden: Mappe auf der Rückseite mit Wasserschaden; Schimmelbefall.
Art der Vorlage: Drucke, farbig und schwarz-weiß
Art der Vorlage: Drucke, farbig und schwarz-weiß
Hinweis: Schimmelbefall; nicht zur Nutzung geeignet.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
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