Vor dem Gerichtsverwalter des Landgerichts Oldensael, Michael Albert Müntz, und den Kornoten E. Schop und J. Palte bekundet Anton Heinr. Tenbrock, Richter zu Rheine; dem Jan ter Schiphorest zu Denekamp am 5.1.1732 das allodiale Erbe Braackman in der Bs. Boeningen für 1500 Gulden verkauft zu haben. Siegelankündigung, wobei der Verkäufer mit dem Siegel J. Paltes siegelt. Unterschriften.
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Vor dem Gerichtsverwalter des Landgerichts Oldensael, Michael Albert Müntz, und den Kornoten E. Schop und J. Palte bekundet Anton Heinr. Tenbrock, Richter zu Rheine; dem Jan ter Schiphorest zu Denekamp am 5.1.1732 das allodiale Erbe Braackman in der Bs. Boeningen für 1500 Gulden verkauft zu haben. Siegelankündigung, wobei der Verkäufer mit dem Siegel J. Paltes siegelt. Unterschriften.
U 186u, 206
U 186u Familie Raet von Bögelscamp - Urkunden
Familie Raet von Bögelscamp - Urkunden >> 1. Urkunden
7.2.1733
Pergament
Überlieferungsart: Original
Vermerke: Johannes Hampsink quittiert über Teil der Kaufsumme, die er durch Palte empfangen hat. 7. Aug. 1733
Vermerke: Johannes Hampsink quittiert über Teil der Kaufsumme, die er durch Palte empfangen hat. 7. Aug. 1733
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.3. Gewerbebetriebe, Adlige Häuser, Familien, Höfe (U) (Tektonik)
- 4.3.2. Adelige Häuser, Familien, Höfe (Tektonik)
- Familie Raet von Bögelscamp (Tektonik)
- Familie Raet von Bögelscamp / Urkunden (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)