NPD-Parteitag 16./17.11.1968 (Nationaldemokratische Partei Deutschlands)
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Best. E Stadtverwaltung Siegen, 1945-1974, Nr. 5010
Best. E Stadtverwaltung Siegen, 1945-1974
Stadtverwaltung Siegen, 1945-1974 >> K. Städtische Werke und Eigenbetriebe >> Hallenverwaltung >> Siegerlandhalle
1967 - 1968
Enthält: u.a.: Antworten des Regierungspräsidenten Schlensker von Arnsberg; Protestschreiben gegen den NPD-Parteitag (16./17.11.1968) unter anderem von der Felten & Guilleaume Kabelwerke Aktiengesellschaft Köln Mülheim, des Deutschen Gewerkschaftsbund; Telefonate bezüglich der Verhinderung, mit genauen Wortlaut; Einladung der IG Metall, zur öffentlichen Kundgebung; Bericht über besondere Vorkommnisse des VDSM; Auszug des Gutachtens der Stadt Siegen
Darin: Zeitungsartikel; handschriftliche Briefe; Telegramme, Briefumschlag; Stadtkarte Siegen; Einladungen; Delegiertenausweis Nr. 248; Stellungnahme; Gerichtsentscheidung/ Gerichtsprotokoll; Mietvertrag der Stadt Siegen an die NPD; Rechnungen der Stadt Siegen an die NPD; Gedächtnisprotokoll
Darin: Zeitungsartikel; handschriftliche Briefe; Telegramme, Briefumschlag; Stadtkarte Siegen; Einladungen; Delegiertenausweis Nr. 248; Stellungnahme; Gerichtsentscheidung/ Gerichtsprotokoll; Mietvertrag der Stadt Siegen an die NPD; Rechnungen der Stadt Siegen an die NPD; Gedächtnisprotokoll
Teil 1
Sachakte
Zugang 2018/03-1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ