Schreiben der Generalstaaten und der Staaten von Holland, des Grafen Johann d.J. von Nassau-Katzenellenbogen, des Engländers Geo(rge) Gilpin und der Wasserbauingenieure Humphrey Bradley und Heinrich Wessel an Herzog Friedrich I. anläßlich und im Zusammenhang mit der Entsendung des herzoglichen Hofrates Buwinghausen in die Niederlande sowie Konzepte von Schreiben bzw. eines Befehls des Herzogs an die Generalstaaten, die Grafen Moritz und Johann d.J. von Nassau und den herzoglichen Baumeister Heinrich Schickhardt, sämtlich in der Hauptsache den Ausbau des Neckars als Schiffahrtsstraße, den Schiffsbau und die in den Niederlanden erbetene Vermittlung von Sachverständigen wie Bradley, Wessel oder Matthäus de Castro betreffend.
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Schreiben der Generalstaaten und der Staaten von Holland, des Grafen Johann d.J. von Nassau-Katzenellenbogen, des Engländers Geo(rge) Gilpin und der Wasserbauingenieure Humphrey Bradley und Heinrich Wessel an Herzog Friedrich I. anläßlich und im Zusammenhang mit der Entsendung des herzoglichen Hofrates Buwinghausen in die Niederlande sowie Konzepte von Schreiben bzw. eines Befehls des Herzogs an die Generalstaaten, die Grafen Moritz und Johann d.J. von Nassau und den herzoglichen Baumeister Heinrich Schickhardt, sämtlich in der Hauptsache den Ausbau des Neckars als Schiffahrtsstraße, den Schiffsbau und die in den Niederlanden erbetene Vermittlung von Sachverständigen wie Bradley, Wessel oder Matthäus de Castro betreffend.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 114 Bü 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 114 England
England >> 2. Akten
März 1598-August 1598
12 Schr., (Nr. 3 und 7 frz.)
Archivale
Bradley, Humphrey; Wasserbauingenieur
Castro, Matheus de
Gilpin, George
Nassau-Katzenellenbogen, Johann d.J.; Graf, 1536-1606
Wessel, Heinrich; Wasserbauingenieur
Holland [NL]
Niederlande [NL]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ