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Relationen und Schreiben des schwedischen Gesandtschaftssekretärs
Esais von Pufendorf vom französischen Hof in Paris Vol. I
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1665-1667
Enthält: Folioband in Pergament, mit Relationen und Schreiben Pufendorfs an die schwedische Krone und andere hohe Reichsbeamte aus Paris vom 2./12. Juni 1665 bis 8. April 1667 über seine Tätigkeit in Paris auch: Relationen Pufendorfs über seine Reise durch Dänemark und Holstein, mit Nachrichten zum dänischen Hof und zur Regierung Friedrichs III., aus Stade vom 30. März 1665, sowie Schreiben über die bei seiner Reise durch Deutschland gesammelten Nachrichten aus Kassel vom 17. April, Frankfurt vom 6. Mai und Metz vom 17. Mai 1665 Bem.: Abschriften der Originalkonzepte aus den Pufendorf'schen Nachlasspapieren
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: Inhaltsangaben zu den Relationen Pufendorfs siehe Stader Archiv, A.F. 4, 1871, S. 422-426
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
Zugangsbeschränkungen: Gesperrt bis 2100
Pufendorf, Esaias von, Gesandtschaftssekretär, schwedischer, Paris Friedrich III., König von Dänemark
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.