Stralsund und Stralsundische Ärzte, Vortrag von Fr. Knorr, Anlagen III
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Hs 0358 c
HSII.128.VI
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 22. 01.02.01.22. Naturwissenschaften
1908 - 1911
Anlagen: Verzeichnis der medizinischen Vorlesungen an der Universität Greifswald, 1820/21 bis 1870/71.- Verzeichnis der in der Stralsundischen Zeitung angezeigten, in Stralsund käuflichen Geheim-, Toiletten- und Stärkungsmittel (1818), 1826 bis 1871 einschließlich.- Satzung des Ärzte-Vereins des Regierungsbezirks Stralsund, Stralsund 9. Juli 1904.- Neue Satzungen des medizinischen Vereins zu Stralsund vom Oktober 1903.- Namentliches Verzeichnis der Ärzte und Apotheker Stralsunds (1816 - 1811 einschließlich).- Übersicht über die Cholerafälle 1850.- Namentliches Verzeichnis der Physikate, Stadtchirurgen, Lazarettärzte, praktischen Ärzte, Wundärzte, Provinzialärzte, Assessoren des Gesundheitskollegium, Militärärzte, Brunnenärzte, Bader, Apotheker und Hebammen der Stadt Stralsund, 1720 bis 1815.- Beurteilung des Kompaniearztes Schmidt, Mezieres 10. April 1816.- Lebenslauf des Dr. Rudolph von Haselberg und der Krankenpflegerin Hermine Haselberg:- Zeitungsartikel: Die 100 Jahr-Feier der von Wullfcronaschen Weinhandlung, 1911.- Dr. Haken, Das bürgerliche Krankenhaus in Stralsund (Gasthaus), in: Neues Magazin für Ärzte von Baldinger, IX. Band, 1787.- Ordnung des Rates von Stralsund über die Kurierung und Verpflegung von Kranken in Hospitalen, Stralsund 1785.- Königlichliche Medizinalordnung für Schwedisch-Pommern und Rügen, 7. Dezember 1779.- Anzeigen von Kurpfuschern, Spezialisten und Geheimmitteln im Relations-Courier, aus den Pommersch-Rügianischen Intelligenzen, aus der Stralsundischen Zeitung.- Brief der Helene Teserich geb. Heidborn mit Angaben über Leben und Wirken ihres Vaters, Dr. Heidborn, 28. Juli 1911.- Schreiben des Hauptmanns Schmidt aus Rostock mit Angaben über Leben und Wirken von Dr. Heinrich Schmidt, 29. Juni 1911.- Weitere Briefe mit Angaben über Dr. Eduard Gustav von Wulffcrona, Dr. W. Lorenz, Sanitätsarzt Dr. Hecht.- Dr. Piper, Dr. Friedrich Theodor Freund, Dr. Julius Friedrich Reinke, Dr. Hermann Scheele, Dr. Otto Mierendorff, Dr. Ziemssen, Dr. Carl Constantin Platen, Dr. Carl Friedrich Pogge, Dr. Berger, Dr. Heyden. - Auszug aus den Provinzialsanitätsberichten des Königlichen Medizinkollegiums von Pommern, 1832 - 1837.- Stammbaum der Familie von Haselberg.- Übersicht über die mit Geheimmitteln handelnden Firmen in Stralsund, 1868, 1878, 1898, 1908.- Verzeichnis der Professoren und Privatdozenten der Universität Greifswald 1815 - 1871.- Zeichnung vom Aufbau des menschlichen Schädels nach Galls System.- Zahl der Praxis ausübenden Ärzte 1816 bis Ende 1871 (ohne Militärärzte).- Auszug aus dem Regulativ über die sanitätspolizeilichen Vorschriften bei den am häufigsten vorkommenden ansteckenden Krankheiten vom 8. August 1835.- Namentliches Verzeichnis des flukturierenden Heilpersonals 1816.- Chronologisches Verzeichnis der auf das Medizinalwesen Preußens bezüglichen Kabinettsordungen, Gesetze, Ministerialerlasse und Verfügungen der Regierung zu Stralsund, 1499 - 1871.- Zeitungsartikel: Abbruch der Hauptwache auf dem Alten Markt, Nr. 222, 1911.- Artikel im Berliner Tageblatt zum Tod von Dr. Henriette Tiburtius.-
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ