Nicloß Besselin, Kaplan des St. Pankratien-Altars zu Breuberg, leiht Graf Wilhelm zu Wertheim gegen einen jährlich auf Martini zahlbaren Zins von 3 1/2 Pfund (1 Pfund = 10 Tornosen) folgende Güter: seine Seen, Fischgruben, Wiesen und Gartenstücke, Bäume und Hofstätten an dem Berg um die 2 Brunnen in dem Hage, von seinem verstorbenen Vetter Nicloß gerodet und bebaut; dazu 2 Morgen Acker und was er liegen hat zwischen den Sewen, und wo jetzt der Hof zu Wolffen steht. Zusammen mit einem im vorhergehenden Jahr von dem Grafen erworbenen Zins von 1 1/2 Pfund stehen also dem Altar jährlich auf Martini 5 Pfund zu.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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