Verpachtungen von Ländereien in Niederntudorf
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B 610, 27
B 610 Kloster Gokirchen, Paderborn - Akten
Kloster Gokirchen, Paderborn - Akten >> 5. Grundbesitz
(1409) 1675-1790
Enthaeltvermerke: Enthält: Nabermeyers Gut oder Bockshof zu Niederntudorf: Verzeichnisse der Ländereiens des Bocks- oder Nabershof zu Niederntudorf Verkauf des Bockeshofes zu Niedertudorf durch Anton van Vesperde an Kloster Gokirchen (Kopie 1409). Gutsherrlicher Konsens für Friedrich Nabers 1625 - Hermann Naber 1693. - Johann Vennen 1702 Rentmeister Carl Philipp Hatteisen zu Wewelsburg 1702 - versetzte Parzellen des Nabers Guts 1626-1725 - Wilhelm Naber 1732 -Inhaber der Rissen Güter in Niederntudorf 1630-1738 - Gutsherrlicher Konsens für Jacob Thielen 1751-1754 - Jakob Thielen 1773-76 - Gottfried Heising, Lic. 1785 - Menolf Wiechers vulgo Steffensmeyer 1789 - Menolf Henke 1790.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.2. Westfälische Fürstbistümer (B) (Tektonik)
- 1.2.2. Fürstbistum Paderborn (Tektonik)
- 1.2.2.3. Stifte und Klöster (Tektonik)
- Kloster Gokirchen, Paderborn (Tektonik)
- Kloster Gokirchen, Paderborn / Akten (Bestand)
- 5. Grundbesitz (Gliederung)