Bürgerrechtsverleihung an den Schlossermeister Jakob Hein aus Stetten (Bezirksamt Kirchheimbolanden / Pfalz), Verehelichung mit der Baderstochter Barbara, geb. Berkes, aus Stetten
Vollständigen Titel anzeigen
SSAA, AM 3904
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1894
Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: H
Name Antragsteller: Hein Jakob
Name Antragsteller: Hein Jakob
Hein Alfred Karl (*1908) - Sohn AS
Hein Anna Maria Sophia (*1896) - Tochter AS
Hein Hermann Josef (*1909) - Sohn AS
Hein Joseph Anton (1895 - 1908) - Verstorbenes Kind AS
Hein Katharina Barbara (*1901) - Tochter AS
Hein Maria Elisabeth (1900 - 1901) - Verstorbenes Kind AS
Hein Maria Margareta (*1911) - Tochter AS
Hein Maximilian Philipp (*1905) - Sohn AS
Hein Rosa Maria (*1899) - Tochter AS
Hein Wilhelm Jakob (*1903) - Sohn AS
Tod durch Ertrinken 1908 im Main, in FFM - Joseph Anton Hein, 17 J.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:33 MEZ