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Grundstücke, die von der sowjetischen Armee genutzt werden
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401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
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1955-1967
prung, Walter Steinke, Emma Nischke, Ella Bienge, Grundstücke in Töpchin. - Anna-Marie Sydow / Ernst Bachmann, Eichwalde. - Luise Walden, Eichwalde. - VEB Kalksandsteinwerke, Niederlehme. - Walter Liebe, Oderin. - Elfriede Hahn / Manfred Bothe, Groß-Köris. - Arthur Neubacher, Kiekebusch. - Interflug Schönefeld. - Grundstücke in Pätz, Gräbendorf. - Elisabeth Hoffmann, Waltersdorf. - Schloß Königs Wusterhausen. - Kyritz: Mietabrechnungen 1. bis 4. Quartal 1957. - M. Weber geb. Peisker (Erben) Bahnhofstraße 15.Enthält: Einzelfälle der Kreise Königs Wusterhausen und Kyritz. - Königs Wusterhausen: Abrechung Mieterstattung 1. bis 4. Quartal 1957. - Georg und Else Lossagk, Briesen-Brand. - Karl Luban - Erben / Wilhelm Pankrath, Waltersdorf. - Martha Schulze, Ragow. - Baustein GmbH, Jahnstraße 10. - A. und R. Opitz, Jahnstraße 12. - Willy Scholz, Karl-Marx-Straße 5. - Marie Gärtner, Töpchin, Ausbau 61. - Karl Schröder, Töpchin, Ausbau 38. - Alfred Fiedler / Fritz Podlasly, Flugplatz an der Goethebahn. - Anna Dörrfeld, Pätz. - Kottbuser A., Haus A, B und D. - Grundstücke Königs Wusterhausen, Pätz, Wildau, Töpchin, Ragow, Waltersdorf. - Staatlicher Forstwirtschaftsbetrieb - Speerflächen. - VE-Gut Diepensee, Haus Kienborg. - Emma Richter, Martha Lind, Paul Nischan, Auguste Wolter, Erich Bulicke, Erich Magdeburg, Fritz Baeyer, Wilhelm Kolbatz, Paul Hahn, Walter Sonnet, Friedrich Hoff, Otto Sameiski, Frieda Kranich, Max Wolter, Julius Sonnenberg, Erna Rosenthal, Karl Jänicke, Gertraud Frederich, Max S
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.