Testament von Maria Weinhard, in dem sie bestimmt, dass sie neben ihrem verstorbenen Bruder Franz Weinhard, Bischof zu Lydda, Weihbischof, Generalvikar, Präses des Konsistoriums, Offzial und Domherr zu Regensburg, begraben werden will, wofür sie der Domkirche zu Regensburg 1000 Gulden vermacht und noch 500 zu einem ewigen Jahrag für ihre Familie. Außerdem beerbt sie genannte Familienmitgleider, weitere Personen sowie zahlreiche benannte Klöster in Regensburg und Straubing. S1: Maria Weinhard, S2: Johann Augustin Hegner, Sekretär des Stifts Niedermünster, Hofrichter und Lehenpropst, S3: Georg Walther, Rat des Hochstifts Regensburg und Lehenschreiber, S4: Lorenz Hüener, Klosterrichter zu St. Klara, S5: Johann Kaspar Mengkofer (Manghover), Hofkastner des Stifts Niedermünster, S6: Thomas Ubleidtner, Konsistorialkanzlist zu Regensburg, S7: Matthäus Valentin Fleischhäckl, Kastner zu Stifts St. Johann zu Regensburg, S8: Wolfgang Forster, Juwelier zu Regensburg

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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