Protokoll Nr. 16/63.- Sitzung am 8. April 1963: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/61027
DY 30/J IV 2/3A/949
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1963 >> April >> Protokoll Nr. 16/63.- Sitzung am 8. April 1963
1963
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/876 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 949 Beschlussauszüge: DY 30/5375 Tagesordnungspunkte: 1. Hilfe für die polnische Bruderpartei - 2. Schaffung des einheitlichen Parteiarchivwesens der SED - 3. Bestätigung des Einsatzes von Aspiranten des 7. Lehrganges des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 4. Bestätigung des Genossen Dr. Karl-Heinz Klein als Leiter der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik und Mitglied des Ministerrates - 5. Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunistischen Partei Indonesiens - 6. Internationales Treffen in Weimar-Buchenwald am 27./28. April 1963 aus Anlaß des Internationalen Befreiungstages - 7. III. Wirtschaftskolloquium des Ausschusses zur Förderung des Deutschen Handels in Weimar - 8. Reisegruppen in die Sowjetunion - 9. Erholungs- bzw. Kuraufenthalt in der Sowjetunion - 1963 - 10. Entsendung einer Delegation des FDGB-Bundesvorstandes zur Teilnahme am 13. Kongreß des Allzypriotischen Gewerkschaftsbundes in der Zeit vom 19. - 25. April 1963 - 11. Aufnahme in den Dreijahrlehrgang der PHS "Karl Marx" - 12. Aufnahme als Kandidat - 13. Entlastung des Genossen Rolf Weißbach von der Funktion des Sekretärs des WBDJ und Bestätigung des Genossen Frank Bochow als Sekretär des WBDJ - 14. Bestätigung des Werkdirektors des VEB Erdölverarbeitungswerk Schwedt (Oder) - 15. Aufhebung des Sekretariatsbeschlusses vom 1. August 1962 über den Einsatz des Genossen Rudolf Roscher (z. Zt. Institut für Gesellschaftswissenschaften) als Lehrer an die Technische Universität Dresden - 16. Generalversammlung des Internationalen Dachau-Komitees - 17. Tagung der Buchenwald-Amicale, Belgien - 18. Generalversammlung der österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück - 19. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen - 20. Bundeskongreß der VVN Westdeutschland am 12. Mai 1963 - 21. Regelung der Arbeitszeit zu den Osterfeiertagen - 22. Parteiehrenrente für den Genossen Alfred Hecktheuer - 23. Entsendung einer Studiendelegation des Staatssekretariats für das Hoch- und Fachschulwesen in die Sowjetunion vom 16. - 26. April 1963
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/876 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 949 Beschlussauszüge: DY 30/5375 Tagesordnungspunkte: 1. Hilfe für die polnische Bruderpartei - 2. Schaffung des einheitlichen Parteiarchivwesens der SED - 3. Bestätigung des Einsatzes von Aspiranten des 7. Lehrganges des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 4. Bestätigung des Genossen Dr. Karl-Heinz Klein als Leiter der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik und Mitglied des Ministerrates - 5. Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunistischen Partei Indonesiens - 6. Internationales Treffen in Weimar-Buchenwald am 27./28. April 1963 aus Anlaß des Internationalen Befreiungstages - 7. III. Wirtschaftskolloquium des Ausschusses zur Förderung des Deutschen Handels in Weimar - 8. Reisegruppen in die Sowjetunion - 9. Erholungs- bzw. Kuraufenthalt in der Sowjetunion - 1963 - 10. Entsendung einer Delegation des FDGB-Bundesvorstandes zur Teilnahme am 13. Kongreß des Allzypriotischen Gewerkschaftsbundes in der Zeit vom 19. - 25. April 1963 - 11. Aufnahme in den Dreijahrlehrgang der PHS "Karl Marx" - 12. Aufnahme als Kandidat - 13. Entlastung des Genossen Rolf Weißbach von der Funktion des Sekretärs des WBDJ und Bestätigung des Genossen Frank Bochow als Sekretär des WBDJ - 14. Bestätigung des Werkdirektors des VEB Erdölverarbeitungswerk Schwedt (Oder) - 15. Aufhebung des Sekretariatsbeschlusses vom 1. August 1962 über den Einsatz des Genossen Rudolf Roscher (z. Zt. Institut für Gesellschaftswissenschaften) als Lehrer an die Technische Universität Dresden - 16. Generalversammlung des Internationalen Dachau-Komitees - 17. Tagung der Buchenwald-Amicale, Belgien - 18. Generalversammlung der österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück - 19. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen - 20. Bundeskongreß der VVN Westdeutschland am 12. Mai 1963 - 21. Regelung der Arbeitszeit zu den Osterfeiertagen - 22. Parteiehrenrente für den Genossen Alfred Hecktheuer - 23. Entsendung einer Studiendelegation des Staatssekretariats für das Hoch- und Fachschulwesen in die Sowjetunion vom 16. - 26. April 1963
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
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