CSU-Korrespondenz
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Nachlass Ehard, Hans 1274
Nachlass Ehard, Hans
Nachlass Ehard, Hans >> Nachlässe >> Nachlass Ehard, Hans >> 2. Sachbetreffe >> 2.5 CSU >> 2.5.9 Korrespondenz
01.09.1953-31.12.1953
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen dem Landtagsabgeordneten Franz Elsen und dem "Rheinischen Merkur", 2.-9.11.1953; Ehard an Bundestagsabgeordneten Dr. Heinrich von Brentano über Empfehlungen für die Haltung der CSU im Bundestag, 27.10.1953 (mit Antwortschreiben); Oberbürgermeister Josef Gallmeier, Landshut, an Ehard, Beilage einer Resolution der in Landshut zu einer Konferenz zusammengekommenen Wahlmänner der CSU-Kreisverbände des Bundestagswahlkreises Landshut, 26.10.1953; Stadträtin Elisabeth Bach, Nürnberg, an Ehard über die Auflösung der Arbeitsgemeinschaft CDU-CSU, 26.10.1953; "Aus erster Hand", Exclusiv-Informationen aus Politik - Wirtschaft - Kultur, 23.10. und 3.11.1953 (mit handschriftlichen Notizen Ehards zur Regierungsbildung in Bonn); Korrespondenz mit der Bundestagsabgeordneten Dr. Maria Probst, 7.-10.10.1953; Korrespondenz mit Landtagsabgeordneten Kerber, Oberstaufen, 12.9.-13.10.1953 über die Politik gegenüber der Bayernpartei; eigenhändige Notizen Ehards über eine Fraktionssitzung am 12.10.1953 (Koalition, Besetzung der Ministerposten); Schreiben des Verbands Christlich-Sozialer Studentengruppen in Bayern an Ehard, 28.9.1953, mit Beilage: Tätigkeitsbericht September 1953; Dankesschreiben des Bundesinnenministers Dr. Robert Lehr an Ehard, 24.9.1953, Beilage eines gedruckten Dankestextes; Schreiben des Verbandes Christlich-Sozialer Studentengruppen in Bayern 19.9.1953 mit Beilage der Tagesordnung zur Delegiertenversammlung am 25.-27.9.1953; Korrespondenz mit J. Gallmeier, Oberbürgermeister von Landshut, 2./3.9.1953 (beiliegend: Landshuter Zeitung Nr. 139, 2.9.1953 und Isar-Post, Nr. 137, 1.9.1953); Kündigung von Hans Stützle als Arbeitnehmersekretär der CSU; Bayern-Kurier; Dr. Josef Müller; Dr. Franz Weiß; Dr. Richard Jaeger, Zita Zehner, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Frauen in der CSU in Bayern; Dr. Elisabeth Meyer-Spreckels, Vorsitzende des Landesverbandes Bayern des Deutschen-Evangelischen Frauenbundes, Fürth; Korrespondenz wegen Bewerbungen für den Posten des Bundespostpräsidenten und eines Staatssekretärs im Bundespostministerium mit dem Oberbürgermeister von Regensburg und dem CSU-Bezirksverband Nürnberg-Fürth; Parteirundbrief von Zita Zehner vom 15.11.1953; Geleitwort Dr. Ehards zum ersten Rundbrief der Arbeitnehmergruppen der CSU in Bayern nach dem 6.9.1953 Darin: Bamberger Volksblatt, Nr. 143, 15.9.1953 (Bayernpartei fordert Rücktritt Dr. Ehards"); Vertrauliches Skript (Dr. Deuerlein) über die Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft demokratischer Kreise (AdK) am 5.12.1953 in München; Vortragsabschrift von Dr. Pferdmenges vor dem Wirtschaftsbeirat der Union am 5.12.1953; Abrechnung der CSU München über die durchgeführte Versammlungswelle in Freising-Land am 29.11.1953; Presseausschnitt aus dem Tages-Anzeiger Ansbach vom 17.11.1953 und Bayern-Dienst Nr. 17, Telegramm von der Kampfabstimmung im Bezirkstag Mittelfranken
Akten
deutsch
Bach, Elisabeth
Brentano, Heinrich von
Deuerlein, Ernst
Elsen, Franz
Gallmeier, Josef
Jaeger, Richard
Kerber
Lehr, Robert
Meyer-Spreckels, Elisabeth
Müller, Josef
Pferdmenges, Robert
Probst, Maria
Stützle, Hans
Weiß, Franz
Zehner, Zita
Landshut
Nürnberg
Oberstaufen
Regensburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
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