Reden als Staatssekretär zu Umweltfragen
Vollständigen Titel anzeigen
Nachlass Jaumann, Anton 146
Nachlass Jaumann, Anton
Nachlass Jaumann, Anton >> Nachlässe >> Nachlass Jaumann, Anton >> 2. Jaumann als Politiker >> 2.1 Jaumann als Mitglied der Staatsregierung >> 2.1.2 Staatssekretär im Finanzministerium >> 2.1.2.3 Reden und Aufsätze als Staatssekretär
1970
Enthält:"Was kostet die Zukunft?". Rede auf der Landestagung des Bundes Naturschutz in Bayern, 12.9.1970 (2 Ex.); "Die Natur ist unteilbar" (Typoskript einer Rede, mit handschriftlichen Korrekturen) [um 1970] Darin: Aufstellung des Staatsministeriums der Finanzen: "Zugänglichkeit der Seeufer" (Kopie), 6.7.1970; Hubert Weinzierl, Vorsitzender des Bundes Naturschutz in Bayern, "Der Weg ist bekannt ...", Weißenburg 12.9.1970 (unvollständig); W. Engelhard, Präsident des Deutschen Naturschutzringes,"Der Mensch des technischen Zeitalters und seine Umwelt". Festvortrag zur Eröffnung des Europäischen Naturschutzjahres 1970 (Druckschrift), 1970
Akten
deutsch
Engelhard, W.
Weinzierl, Hubert
Weißenburg in Bayern
Reden
Naturschutzjahr 1970
Umweltschutz
Bund Naturschutz in Bayern
Deutscher Naturschutzring
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe F - K (Tektonik)
- Nachlass Kraus, Hans (Bestand)
- Nachlässe (Gliederung)
- Nachlass Jaumann, Anton (Gliederung)
- 2. Jaumann als Politiker (Gliederung)
- 2.1 Jaumann als Mitglied der Staatsregierung (Gliederung)
- 2.1.2 Staatssekretär im Finanzministerium (Gliederung)
- 2.1.2.3 Reden und Aufsätze als Staatssekretär (Gliederung)