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Bildmaterial zur Person und zu Filmen mit Ferdinand Marian
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Schachtel 32 Marian (AV) + Text + Fotos (032 SCH Marian (AV) + Text + Fotos)
Schachtel Varia 10
Plastikkiste 207
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.2. Biografie von Ferdinand Marian (außer "Jud Süß") >> 2.2.4. Filme
Enthält:
- Deutscher Filmkalender 1944;
- Klebeseiten mit Zeitungsausschnitten und Bildern von Ferdinand Marian von Lilo Tessmer-Osten, u. a. mit 7 Postkarten, 7,3 x 10,9 und 5 Sammelbildern 3,7 x 5,4 cm;
- Klebeheft mit Zeitungsausschnitten und Bildern von Ferdinand Marian, u. a. mit 20 Sammelbildern ca. 7,3 x 10,9 cm (13 Bilder), 4,5 x 7,2 cm (7 Bilder);
- Einladung zur Ausstellungeröffnung des Filmmuseums Potsdam 2004;
- Schreiben von Lilo Tessmer-Osten an Friedrich Knilli;
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel zu Ferdinand Marian, Max Tidof und propagandistischer Kunst (ohne Jahresangaben);
- 4 Aushangfotos von Filmen mit Ferdinand Marian, 23,2 x 29,4 cm (2 Abzüge), 23,3 x 29,5 cm (1 Abzug) und 22,3 x 29,3 cm (1 Abzug);
- 10 Fotoreproduktionen einer Übersicht für Sammelbilder "Ferdinand Marian" Nr. 869, 2 (1943) 15,2 x 22,6 cm (1 Abzug), Szenenbilder verschiedener Filme 18,2 x 24,1 cm (1 Abzug), 17,7 x 12,8 cm (3 Abzüge), Ferdinand Marian mit Veit Harlan 18,3 x 23,9 cm (1 Abzug), Ferdinand Marian 18,1 x 22,5 cm (1 Abzug), Ferdinand Marian und Maria Byk 14,4 x 10,1 cm (1 Abzug), Feier 17,5 x 12,3 cm (1 Abzug) und Autogrammkarte 12,7 x 17,7 cm (1 Abzug);
- 11 Fotografien "Ferdinand Marian" in 2 Pappumschlägen der Sammeledition 773, 4,2 x 7 cm;
- 5 Postkarten mit Ferdinand Marian (4) und Ferdinand Marian senior (1);
- 1 Autogrammkarte von Ferdinand Marian;
- Dänische Ausgaben des Filmheftes "Tonelli", ca. 1943 und "Morgen werde ich verhaftet", ca. 1939;
- Werbedienst der Deutschen Filmvertriebs-Gesellschaft m. b. H. Berlin (Hg.), Für die Auswertung: Reise in die Vergangenheit. Unterlagen und Materialübersicht für den Einsatz, ca. 1943 (Kopie);
- Filmplakat zu "Romanze in Moll";
- Film-Kurier Nr. 2041 "Der Tunnel" (1933), Nr. 2251 "Peer Gynt" (1934) und Nr. 2750 "Zarah Leander. La Habanera", ca. 1937;
- Filminfoblätter zu Filmen mit Ferdinand Marian;
- Ferdinand Marian, Jörg Pleva und Conrad Veidt als Joseph Süß Oppenheimer (Kopie);
Darin:
- 2 Vormerkbücher aus den Jahren 1941 und 1944 (Provienienz unklar)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.