Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze): Buchstaben I - K
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 1086/35a
BArch N 1086 Brill, Hermann Louis
Brill, Hermann Louis >> N 1086 Hermann Louis Brill >> Korrespondenz >> Allgemeine Korrespondenz >> Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze)
1951
Enthält u.a.:
Projekt eines "Instituts für Internationale Fragen" nach kritischem Vorbild und an Stelle des Deutschen Friedensbüros, (1949)
Institut für Zeitgeschichte, München: Tätigkeit Brills als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Instituts; Angriffe gegen Dr. Gerhard Kroll; Denkschrift von Prof. Dr. Walter Goetz; Haltung von Prof. Dr. Gerhard Ritter; Stellung des Bundesministeriums des Innern und der Länderregierungen, vor allem Hessens, zum Institut (Denkschrift Brills an Christian Stock), Beratungen Brills mit Bundesminister Gustav Heinemann und Staatssekretär Erich Wende; Berufung von Dr. Mau zum Direktor des Instituts, 1949-1951
Institut zur Förderung öffentlicher Angelegenheiten e. V., Frankfurt/Main
Gründung des Instituts für politische Wissenschaft an der Universität Frankfurt/Main, Bericht von Prof. Dr. Ernst Wilhelm Meyer
Kaiser, Jakob, Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, (1950)
Kautsky, Benedikt, Graz
Kogon, Eugen, Prof. Dr., Frankfurt/Main, 1950-1951
Kolb, Walter, Oberbürgermeister in Frankfurt/Main, 1950
Kollmann, Ottmar, Dr., München: Anregungen zur Arbeit des Bayerischen Rundfunks
Königsteiner Kreis, Frankfurt/Main-Rundschreiben, Veranstaltungen, Satzung, Schriftwechsel
Kordt, Theodor, Dr., Bad Godesberg
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) in Hessen
Krauss, Georg B., Dr., Rechtsanwalt, Wiesbaden: Prozeß Brills gegen die Redakteure Georg Beckmann und Artur von Machui wegen deren Bezeichnung Brills als amerikanischen Agenten, 1950-1951
Külz, Helmut, Vorstand des Königsteiner Kreises, Frankfurt/Main
Projekt eines "Instituts für Internationale Fragen" nach kritischem Vorbild und an Stelle des Deutschen Friedensbüros, (1949)
Institut für Zeitgeschichte, München: Tätigkeit Brills als Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Instituts; Angriffe gegen Dr. Gerhard Kroll; Denkschrift von Prof. Dr. Walter Goetz; Haltung von Prof. Dr. Gerhard Ritter; Stellung des Bundesministeriums des Innern und der Länderregierungen, vor allem Hessens, zum Institut (Denkschrift Brills an Christian Stock), Beratungen Brills mit Bundesminister Gustav Heinemann und Staatssekretär Erich Wende; Berufung von Dr. Mau zum Direktor des Instituts, 1949-1951
Institut zur Förderung öffentlicher Angelegenheiten e. V., Frankfurt/Main
Gründung des Instituts für politische Wissenschaft an der Universität Frankfurt/Main, Bericht von Prof. Dr. Ernst Wilhelm Meyer
Kaiser, Jakob, Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, (1950)
Kautsky, Benedikt, Graz
Kogon, Eugen, Prof. Dr., Frankfurt/Main, 1950-1951
Kolb, Walter, Oberbürgermeister in Frankfurt/Main, 1950
Kollmann, Ottmar, Dr., München: Anregungen zur Arbeit des Bayerischen Rundfunks
Königsteiner Kreis, Frankfurt/Main-Rundschreiben, Veranstaltungen, Satzung, Schriftwechsel
Kordt, Theodor, Dr., Bad Godesberg
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) in Hessen
Krauss, Georg B., Dr., Rechtsanwalt, Wiesbaden: Prozeß Brills gegen die Redakteure Georg Beckmann und Artur von Machui wegen deren Bezeichnung Brills als amerikanischen Agenten, 1950-1951
Külz, Helmut, Vorstand des Königsteiner Kreises, Frankfurt/Main
Brill, Hermann Louis, 1895-1959
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- B (Tektonik)
- Brill, Hermann Louis (Bestand)
- N 1086 Hermann Louis Brill (Gliederung)
- Korrespondenz (Gliederung)
- Allgemeine Korrespondenz (Gliederung)
- Allgemeiner politischer und privatdienstlicher Schriftwechsel (vorwiegend mit Einzelpersonen, vereinzelt Sachaktenansätze) (Serie)