Schweden. Schriftverkehr, Berichte, Informationen, Reden, Vermerke, Einladungen, Einschätzungen
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BArch DY 60/4629
737/3
BArch DY 60 Demokratische Bauernpartei Deutschlands
Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> Demokratische Bauernpartei Deutschlands >> 6. Internationale Arbeit der DBD >> 6.3. Beziehungen zu nord- und westeuropäischen Staaten
1960-1971
Enthält u.a.:
Briefwechsel zwischen schwedischen Privatpersonen und der DBD, Übersetzung eines Zeitungsartikels aus Schweden über die DDR, Einladungen zum Besuch der LWA in Leipzig, Einschätzung über ein Besucherpaar, Bericht über eine Aussprache mit schwedischen Bauern am 3. Feb. 1962 in Berlin, Bericht über eine Reise von E. Goldenbaum nach Schweden 1962, Einschätzungen über Besuchergruppen, Interview Goldenbaums mit "Radio DDR", Bericht über die Betreuung schwedischer Gäste auf dem VII. PT der DBD, Information über Gespräche mit Besuchern, Bericht über den Besuch einer Delegation schwedischer Agrarexperten in der DDR 1966, Aktennotiz über ein Gespräch mit 60 schwedischen Touristen 1967 in Berlin, Berichte über den Besuch einer Delegation der schwedischen Zentrumspartei, Dankschreiben vom Vizepräsidenten des schwedischen Reichstages, Schriftverkehr mit der Kammer für Außenhandel der DDR in Schweden, Kurzbericht über den Besuch einer Delegation des PV der DBD in Schweden 1968, Aktenvermerke von Gesprächen Ernst Goldenbaums in Schweden, Direktive für die Reise von Stephan Zagrodnik nach Schweden, Vermerk über ein Gespräch mit dem Vizepräsidenten des schwedischen Reichstages 1971, Bericht über einen Aufenthalt in Schweden durch Goldenbaum 1971
Briefwechsel zwischen schwedischen Privatpersonen und der DBD, Übersetzung eines Zeitungsartikels aus Schweden über die DDR, Einladungen zum Besuch der LWA in Leipzig, Einschätzung über ein Besucherpaar, Bericht über eine Aussprache mit schwedischen Bauern am 3. Feb. 1962 in Berlin, Bericht über eine Reise von E. Goldenbaum nach Schweden 1962, Einschätzungen über Besuchergruppen, Interview Goldenbaums mit "Radio DDR", Bericht über die Betreuung schwedischer Gäste auf dem VII. PT der DBD, Information über Gespräche mit Besuchern, Bericht über den Besuch einer Delegation schwedischer Agrarexperten in der DDR 1966, Aktennotiz über ein Gespräch mit 60 schwedischen Touristen 1967 in Berlin, Berichte über den Besuch einer Delegation der schwedischen Zentrumspartei, Dankschreiben vom Vizepräsidenten des schwedischen Reichstages, Schriftverkehr mit der Kammer für Außenhandel der DDR in Schweden, Kurzbericht über den Besuch einer Delegation des PV der DBD in Schweden 1968, Aktenvermerke von Gesprächen Ernst Goldenbaums in Schweden, Direktive für die Reise von Stephan Zagrodnik nach Schweden, Vermerk über ein Gespräch mit dem Vizepräsidenten des schwedischen Reichstages 1971, Bericht über einen Aufenthalt in Schweden durch Goldenbaum 1971
Demokratische Bauernpartei Deutschlands (DBD), 1948-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:38 MESZ
Hierarchie
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