Briefe überwiegend von Bekannten aus Württemberg an Wiltrud Herzogin von Urach P-U 1926-1959
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 119 Bü 38
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 119 Wiltrud (1884-1975) Herzogin von Urach, Gräfin von Württemberg
Wiltrud (1884-1975) Herzogin von Urach, Gräfin von Württemberg >> 1. Nachlass Wiltrud Herzogin von Urach (geb. Prinzessin von Bayern) >> 1.2 Korrespondenz >> 1.2.11 Adelige und bürgerliche Bekannte aus Württemberg
1926-1959
Enthält u. a.:
Beatrix von Rantzau (geb. Freiin von Gemmingen-Guttenberg-Fürfeld) 1930, 1940, 1942, 1951; Oberstleutnant von Rauchhaupt 1942; Alexander Sattler 1945, 1946 (zum Befinden des Eberhard Fürst von Urach in englischer Kriegsgefangenschaft, mit Entwurf eines Schreibens der Herzogin Wiltrud an Alexander Sattler dazu, 1945, mit Schreiben des Clemens Graf von Podewils-Juncker-Bigatto dazu, 1946); Tony Schumacher (Antonie von Baur-Breitenfeld) 1929; Oberst A. Schwab 1929; Amélie Freifrau von Soden 1946 und o. J.; Franz Freiherr von Soden 1933, 1940, 1941; Johann Baptista Sproll, Bischof von Rottenburg 1935; Franz Stärk 1932, 1941; Anna von Stein 1928; Oberstleutnant von Sternenfels 1928; Johannes Straubinger 1936, 1954; Ebba Freifrau Thumb von Neuburg (geb. von Lindequist) 1933, 1937; Olga Gräfin von Uxkull-Gyllenband 1933
Bemerkungen:
Aufschriften von der Hand der Herzogin Wiltrud: "Bekannte aus Württemberg", "Briefe vom Stuttgarter Kreis"
Beatrix von Rantzau (geb. Freiin von Gemmingen-Guttenberg-Fürfeld) 1930, 1940, 1942, 1951; Oberstleutnant von Rauchhaupt 1942; Alexander Sattler 1945, 1946 (zum Befinden des Eberhard Fürst von Urach in englischer Kriegsgefangenschaft, mit Entwurf eines Schreibens der Herzogin Wiltrud an Alexander Sattler dazu, 1945, mit Schreiben des Clemens Graf von Podewils-Juncker-Bigatto dazu, 1946); Tony Schumacher (Antonie von Baur-Breitenfeld) 1929; Oberst A. Schwab 1929; Amélie Freifrau von Soden 1946 und o. J.; Franz Freiherr von Soden 1933, 1940, 1941; Johann Baptista Sproll, Bischof von Rottenburg 1935; Franz Stärk 1932, 1941; Anna von Stein 1928; Oberstleutnant von Sternenfels 1928; Johannes Straubinger 1936, 1954; Ebba Freifrau Thumb von Neuburg (geb. von Lindequist) 1933, 1937; Olga Gräfin von Uxkull-Gyllenband 1933
Bemerkungen:
Aufschriften von der Hand der Herzogin Wiltrud: "Bekannte aus Württemberg", "Briefe vom Stuttgarter Kreis"
1 Bü (3 cm)
Archivale
Gemmingen-Guttenberg-Fürfeld, Beatrix Freiin von, verh. von Rantzau, 1871-1957
Lindequist, Ebba von, verh. Freifrau Thumb von Neuburg, 1868-1945
Rantzau, Beatrix von, geb. Freiin von Gemmingen-Guttenberg-Fürfeld, 1871-1957
Sattler; Alexander, Kapitänleutnant, Ingenieur
Stein, Anna von, Ehefrau des Generalleutnants Hermann von Stein
Sternenfels, von; Oberstleutnant
Thumb von Neuburg, Ebba Freifrau von, geb. von Lindequist, 1868-1945
Üxküll-Gyllenband, Olga von; Gräfin, Palastdame der Königin Charlotte, 1852-1935
Rottenburg am Neckar TÜ; Diözese, Bischof
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Wiltrud (1884-1975) Herzogin von Urach, Gräfin von Württemberg (Bestand)
- 1. Nachlass Wiltrud Herzogin von Urach (geb. Prinzessin von Bayern) (Gliederung)
- 1.2 Korrespondenz (Gliederung)
- 1.2.11 Adelige und bürgerliche Bekannte aus Württemberg (Gliederung)