Das Hospital zu Weinsberg und Bürger zu Ober- und Unterrheinriet als Beständer des dem Hospital gehörigen Buschwaldes vergleichen sich wegen des Erbbestandes von zu Weinsberg ausgereuteten 20 Mo., woraus jährlich 45 fl. Erbzins zu entrichten sind
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 420 Bü 26
Bü 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 420 Weinsberg G
Weinsberg G >> Akten >> I. Fürstliches Archiv >> 1. Verwaltung allgemein
1756 Nov. 19
Sr.: Stadt Weinsberg sowie Vogt, Keller und Geistlicher Verwalter Tobias Albrecht Heyd mit seiner Unterschrift. Unterschriften des Spezials M. Friedrich Christoph Oetinger, des Rats und Vogts zu Weinsberg Karl Ludwig Malblanc, des Bürgermeisters und Gerichts sowie der Erbbeständer
Ausf.; Pap., 8 Bl., zwei Lacks.
Ausf.; Pap., 8 Bl., zwei Lacks.
1 Libell
Archivale
Heyd, Tobias Albrecht; Vogt, Keller, Oberamtmann, Geistlicher Verwalter
Malblanc, Karl Ludwig; Rat und Vogt in Weinsberg
Oberheinriet : Unterheinriet, Untergruppenbach HN
Unterheinriet : Untergruppenbach HN
Weinsberg HN
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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