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Vidimus (Beglaubigungen) der Stadtprivilegien 1546
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[S 1] 01 Reichs- und Landessachen >> Landesherrliche Privilegien
1546
Enthält: Vidimus (vollständige Aufnahme einer älteren Urkunde in eine neue, wobei die neue nur den Rahmen bildet)/ Kopiar der Lemgoer Stadtprivilegien mit 25 Urkunden aus der Zeit von 1245 bis 1511 und 14 städtischen Privilegien von 1531 bis 1591; Transkription der Einleitung; nach 1546 eingetragene Urkundenabschriften datiert mit 08.01.1245 (Zoll, lateinisch), 09.08.1329 (lat.), 11.11.1283 (Privileg der Neustadt, lat.), 21.11.1298 (lat.), 28.04.1365 (Bier, Marktverfassung, mittelniederdeutsch), 21.08.1366 (mndt.), ohne Datum (lat.), 22.06.1307 (lat.), 06.04.1468 (Akzise, Weggeld etc., mndt.), 17.11.1503 (Mühlen, Mahlakzisen, mndt.), 22.06.1324 (Kaufmanngilde, lat.), 21.10.1253 (Kaufmannsgilde, lat.), 26.06.1275 (Simon, lat.), 10.11.1344 (Otto, lat.), 29.03.1410 (Bernhardt, lat.), 13.01.1361 (Simon, lat.), 10.08.1422 (Simon, lat.), 26.06.1446 (Bernhardt, lat.), 18.08.1511 (Simon, lat.), 10.05.1315 (Confirmatis (Bestätigung) privilegorium Neustadt, lat.), 10.11.1344 (Confirmatis privilegorium Neustadt, lat.), 16.06.1323 (Neustadt, lat.), 12.01.1361 (Confirmatis privilegorium Neustadt, lat.), 03.05.1330 (Jahrmärkte, lat.), 23.04.1314 (Neustadt), 14.07.1531 (Ritterschaft und Städte), 17.05.1533 (Kontrakt Hude etc.), 02.07.1537 (Copia recessus hassiari), 23.05.1545 (Breder Bruch), 18.03.1496 (Gografenbrief, Hude), 08.09.1560 (lat.), 24.08.1560 (Akzise, Hude), 15.09.1579 (Privileg Simons, lat.), 08.06.1580 (Hergewede, kriegerische Ausrüstung), 23.06.1580 (Freiheit, Zoll und Weggeld), 20.12.1587 (Confirm. Gerichtsordnung), 04.01.1589 (Wilbasen), 29.10.1590 (betr. Irrungen), 27.05.1591 (Bruch des Marktfriedens), 27.12.1591, 22.07.1600 (Schützenprivileg), 16.11.1601 (privilegium de non appellando, Befreiung vom Appellationsrecht an den König), 20.04.1604 (Aufrichtung eines Galgens)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.