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Quittungen und Rechnungen der Verwaltung von Vianen unter dem Rentmeister Hendrik van Dortmond
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Auswärtiger Besitz des Hauses Lippe >> 7. Vianen >> 7.4. Rechnungen und Quittungen von Vianen
1713-1726
Enthaeltvermerke: enthält v.a.: Aufstellung von Baumverkäufen aus dem Wald von Vianen; Abrechnung des Rentmeisters Hendrik van Dortmond über in Zusammenhang mit der Holzwirtschaft entstandene Schulden des Isaac Peterzen; Quittungen über Zahlungsanweisungen des H. van Dortmond, u.a. für Elisa Gordon, für Lourens Johan Schas, für Zinszahlungen an Gläubiger; Rechnungen über Leistungen von Lieferanten (Holz, Nägel), Fuhrleuten, Handwerkern, des Gärtners, des Zimmermanns; gedruckte und handschriftliche Steuerquittungen für den Grafen zur Lippe; Abrechnung zwischen H. van Dortmond und Nicolaus van der Pijl, dem Schulten von Lakerveld; Quittungen des Gerichtsboten Jean Reinold van Amster über Rentenzahlungen (vgl. L 51 Nr. 261); desgl. für W. A. Erskine, Louise Christine van Vogelsanck, Anna Helena von Gent; Spesenrechnungen Dortmonds für Reisen nach Amsterdam und Detmold; Ausgaben für Briefporto; Rechnungen für das Glockenleuten beim Tod Carls zur Lippe; Quittungen aus der Zeit nach dem Verkauf der Herrschaft; Zahlungsanweisungen durch S.H. Blume und Th. Fuchs
Auswärtiger Besitz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.