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Haushaltstipps, Rezepte und alchimistische Spielereien, Lektürenotizen, [nach dem 11.02.1838]
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Enthält: - [S. 1] magische Todtenlampe, Miniaturblümchen, Sternschnuppen wahrnehmen, Optisches Vergnügen, was die Indianer bez[eugen], Vergoldete Rahmen - et cet zu reinigen, der Farbenproteus, Blau und grün brennende Kerzen, Rosen und Nelken im Winter zu haben, - [S. 2] Rosen und Nelken im Winter zu haben (Fortsetzung), Petersilien auf dem Tisch wachsen machen, Kunststück, rothe Korallen machen, erhobne Zeichnung auf Stein, - [S. 3] erhobne Zeichnung auf Stein (Fortsetzung), Saturnsbaum, Zauberisches Traubenöl, - [S. 4] klingende Elfenbeinkugeln, Glas und Porcellankitt, Phosphorpillen, Fett und Oelflecken aus Kupferstichen und anderm Papier, Tombak zu poliren, daß er wie Gold aussieht
2 Bl.
126 mm x 199 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte
Die Handschrift 1064/MA II 28 bildet den ersten Teil, die Handschrift 1064/MA II 26 den zweiten Teil eines Manuskripts. Mögliche Quelle u.a. Magisch-Physikalisches Taschenbuch oder natürliche Zaubereyen, nebst anderen schönen Kunststücken zur angenehmen Unterhaltung ... gesammelt von Ch. v. E. [Christian von Eggs], Frankfurt Leipzig 1816, Nr. 1, 7, 10, 13, 20, 25, 28, 31, 32, 37, 38, 45, 46, 48, 54, 109/2. Lit.: HKA VII S. 644-649.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.