Veit von Lichtenstein, Bernhard von Liebenstein, Sabina vom Stein und Margarete von Seckendorf verkaufen Philipp von Thüngen den huttischen Anteil an der Pfandschaft auf Werberg und dem Gericht Motten. Wegen der Auslösung dieses Pfandes ist ein Prozess mit dem Kloster Fulda vor dem Reichskammergericht anhängig.
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Veit von Lichtenstein, Bernhard von Liebenstein, Sabina vom Stein und Margarete von Seckendorf verkaufen Philipp von Thüngen den huttischen Anteil an der Pfandschaft auf Werberg und dem Gericht Motten. Wegen der Auslösung dieses Pfandes ist ein Prozess mit dem Kloster Fulda vor dem Reichskammergericht anhängig.
Hochstift Fulda Urkunden 291
WU 117/199
Hochstift Fulda Urkunden 1559 April 21
Registratursignatur/AZ: W 1
Hochstift Fulda Urkunden
Hochstift Fulda Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1559 April 21
Hochstift Fulda
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Siehe Feld: Äußere Beschreibung
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: WU VII, 525
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Siegler/Siegel: S 1: Veit von Lichtenstein, besch. S 2: Bernhard von Liebenstein, besch. S 3: Wolf vom Stein, besch. S 4: Johann Sigmund von Crailsheim, unbesch. Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Überlieferung: Original
Sprache: Deutsch
Literatur: Repertorium: WU VII, 525
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Siegler/Siegel: S 1: Veit von Lichtenstein, besch. S 2: Bernhard von Liebenstein, besch. S 3: Wolf vom Stein, besch. S 4: Johann Sigmund von Crailsheim, unbesch. Beschreibstoff: Perg., Orig., dt.
Lichtenstein zum Geiersberg, Veit von
Lichtenstein, Eva von, geb. von Hutten
Liebenstein zu Liebenstein, Bernhard von, Jagstberg, würzburg. Amtmann
Liebenstein, Margarete von, geb. von Hutten
Stein zu Maroldsweisach, Sabina vom, geb. von Hutten
Stein zum Altenstein, Wolf vom
Seckendorf zu Sugenheim, Margarete von, geb. von Hutten
Hutten, Konrad von, Ritter, Kloster Fulda, Marschall
Hutten, Frowin von
Hutten, Ludwig von, Ritter
Hutten zu Vorderfrankenberg, Konrad von
Kranlucken, Heinrich von, Kloster Fulda, Abt
Henneberg, Johann I. Graf von, Kloster Fulda, Abt
Voit von Rieneck zu Urspringen, Soldan
Ziegler, Konrad, Kitzingen
Zobel von Giebelstadt, Johann
Thüngen, Philipp von, Homburg a. d. Wern, würzburg. Amtmann
Crailsheim zu Altenschönbach, Johann Sigmund von, Kitzingen, Amtmann
Jagstberg (Baden-Württemberg/Gde. Mulfingen Hohenlohekreis), Amtmann, Hochstift Würzburg
Fulda (Hessen), Kloster, Abt
Fulda (Hessen), Kloster, Marschall
Fulda (Hessen), Währung
Werberg (abgeg. Gem Wildflecken/Lkr. Bad Kissingen), Burg
Motten (Lkr. Bad Kissingen), Gericht
Ebenots (eventuell Ebertshof abgeg. nö Römershag Stadt Bad Brückenau/Lkr. Bad Kissingen), Wüstung
Homburg a. d. Wern (Ruine bei Gössenheim/Lkr. Main-Spessart), Amtmann,
Kitzingen, Einwohner
Kitzingen, Amt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 09:55 MESZ
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