Die Mühle bei Wicker [Stadtteil von Flörsheim am Main, Main-Taunus-Kr.], gegen einen jährlichen Erbzins von 40 Malter Korn Mainzer Maßes an Michae...
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Urk. 14, 8980
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. Moller, Müller, Nr. 7
A I u, Moeller sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe M >> Mo >> Möller (2)
1563 November 06
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Mühle bei Wicker [Stadtteil von Flörsheim am Main, Main-Taunus-Kr.], gegen einen jährlichen Erbzins von 40 Malter Korn Mainzer Maßes an Michaelis in die Kellerei Eppstein, wie sie der verstorbene Dietrich Möller als Lehen besessen hat, als Erblehen. Die Urkunde über den Besitz soll allerdings während der Zeit, als der von Beuern mit seinem Kriegsvolk durch den Ort zog, verloren gegangen sein.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ulrich (Laerbach), Schultheiß zu Nordenstadt
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ulrich (Laerbach), Schultheiß zu Nordenstadt
Belehnte/r: Margarethe Möller, Witwe des Dietrich Möller, für sich und ihre Kinder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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