Belegexemplare 1994-1995 (1)
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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt, 1034/294
1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 5. Belegexemplare Veröffentlichungen >> 5.2 unselbständige Veröffentlichungen
1994 - 1995
Enthält: 1. "genau in anbetracht der verschiebung", in: Teraz Mowie. Hefte für visuelle Poesie und verbale Kunst, Nr. 17, März 1994, S. 6-10; 2. "Lauter Laute", in: Welt auf tönernen Füßen. Die Töne und das Hören. Hrsg. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland. 1994, S. 285-289; 3. "Enge Spielräume? Diskursivität und Ästhetik in Elfriede Gerstls 'Spielräume'", in: Manuskripte. Zeitschrift für Literatur, Jg. 34, Dez. 1994, S. 182-187; 4. "Holländische Suite im Kunstkopf des Komponisten" [Auszug], in: Freibord, Wien, Jg. 20, Nr. 91, 1/1995, S. 89-96; 5. "'ganz einfach' ein pasticcio 1988", in: Böhmische Dörfer. Streifzüge durch eine seltene Gegend auf der Suche nach den Herren Karl Riha, Agno Stowitsch und Hans Wald. Hrsg. v. Peter Gendolla und Carsten Zelle. Gießen 1995, S. 53-71; 6. "Platons Höhle - Ein philosophischer 'Betriebsunfall'?", in: Michael Fehr et al. (Hrsg.): Platons Höhle. Das Museum und die elektronischen Medien. Köln 1995, S. 36-56; 7. "Über die Funktion von Sprache im Kunstsystem"; 2 Blätter aus der Schreibaktion "das maß des menschen", 2 Blätter aus der Serie "der versuch einer veränderung einer erfahrung", in: Kunst, Sprache, Vermittlung. Hrsg. v. Friedrich W. Block und Hermann Funk. München 1995 (Werkstattberichte des Goethe-Instituts), S. 14-25 und S. 108-111; 8. Zusammen mit Helmuth Feilke: "Denken und Sprechen. Anmerkungen zur strukturellen Kopplung von Kognition und Kommunikation", in: Jürgen Trabant (Hrsg.): Sprache denken. Positionen aktueller Sprachphilosophie. Frankfurt/Main 1995, S. 269-297; 9. "Bildgedächtnis: Fragen über Fragen", in: Weltbilder, Bilderwelten: Computergestützte Visionen. Hrsg. v. Klaus Peter Dencker. Hamburg 1995 (Interface 2), S. 70-74; 10. S. J. S. und Brigitte Spieß: "Geschichte der Fernsehwerbung in der Bundesrepublik Deutschland: Eine Skizze", in: Unterhaltung, Werbung und Zielgruppenprogramme. Hrsg. v. Hans Dieter Erlinger und Hans-Friedrich Foltin. München: Wilhelm Fink, 1994 (Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland ; 4), S. 187-242 (Sonderdruck); 11. "Einleitung: Handlungsrollen im Fernsehsystem", in: Vom 'Autor' zum Nutzer: Handlungsrollen im Fernsehen. Hrsg. v. Werner Faulstich. München: Wilhelm Fink, 1994 (Geschichte des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland ; 5), S. 13-26 (Sonderdruck); 12. "Medienlast und Medienlust", in: BDK Mitteilungen, Fachzeitschrift des Bundes Deutscher Kunsterzieher e.V., 2/1995, S. 18-20; 13. "(Radikaler) Konstruktivismus. Wie Wirklichkeit wirklich wird", in: Der blaue Reiter, Journal für Philosophie, 2/1995, S. 30-33; 14. "From comprehension to translation", in: Université Mohammed V, Rabat, Publications de la Faculté des Lettres et des Sciences Humaines, Série Colloques et Séminaires, No. 47, 1995, S. 17-32 (Sonderdruck) 15. "Medienkulturwissenschaft: Interkulturelle Perspektiven", in Alois Wierlacher und Georg Stötzel: Blickwinkel. Kulturelle Optik und interkulturelle Gegenstandskonstitution", Düsseldorf 1994, S. 803-810 [Sonderdruck]
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
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