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Amtliche Erhebung zu den Orten Birkenfeld und Oberniebelsbach in staatswirtschaftlicher, ökonomischer und statistischer Hinsicht, zur Prüfung eines Gebietsabgleichs mit Baden, 1805/06
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Amtliche Erhebung zu den Orten Birkenfeld und Oberniebelsbach in staatswirtschaftlicher, ökonomischer und statistischer Hinsicht, zur Prüfung eines Gebietsabgleichs mit Baden, 1805/06
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.39 OA Neuenbürg >> 2.39.1 Erste Bearbeitung
1805-1806
Enthält v.a.: Einwohnerzahl, Gebäude; administrative Zugehörigkeit, Akzise, Bevölkerungsstatistik, Handwerksprofessionen, Anbau, Erträge, Vieh, Gemeinde- und Stiftungsfinanzen, Gefälle Auswärtiger; Staatseinkünfte (Gefälle) aller Art, zur Ertragsberechnung der beiden Orte; vergleichende Gegenüberstellung der wichtigsten Daten; Tauschgeschäft mit Kurbaden, Übergabe von Mutschelbach, Palmbach und Grünwettersbach.
STB
1 Bü
Archivale
Baden; Kurfürstentum, Gebietstausch
Birkenfeld PF
Grünwettersbach, Karlsruhe KA
Mutschelbach : Karlsbad KA
Niebelsbach : Keltern PF
Oberniebelsbach, aufgeg. in Niebelsbach, Keltern PF
Palmbach : Neureut, Karlsruhe KA
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.