Der Bau einer Chaussee von der Klosterbrauerei zum Stau (heute: Wehdestraße und unterer Stau, früher: Gemeindeweg Nr. 100)
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F-Ohmstede 463a
Registratursignatur/Nummerierung: S 1 3
F-Ohmstede Gemeindearchiv Ohmstede
Gemeindearchiv Ohmstede >> 15. Wegesachen
1905-1916
Enthält: Enth. u. a.: An das Landgericht Oldenburg gerichtetes Schreiben wegen Entschädigung eines im Enteignungsverfahren zur Errichtung einer Kanalisation am Stau abzutretenden Grundstücks bei der Torfverwertungsgesellschaft (Entwurf, o. D., nach 1898)
Notiz über die beantragte Verlegung des Chausseedamms für Löschungszwecke der Torfverwertungsgesellschaft (o. D.)
Verschiedene Kostenvoranschläge
Nachweisung über Messung der Größe von 10.000 Klinkern der Ziegelei G. Tapken in Bockhorn, aufgestellt vom Chausseeaufseher Busch in Varel (1906)
Lieferung von Steinen durch das Baugeschäft J. A. Conradi in Bremen, auch Angebote (1909, 1913) nebst Ergebnisse der für die Eisenbahndirektion Oldenburg am Piesberg ausgeführten Druckversuche mit Naturstein (1913)
Angebote folgender Firmen:
Gebr. Güthke, Steinsetzerei in Bürgerfelde
H. Lieke, Tiefbau- und Straßenbaugeschäft, Oldenburg (Mai 1911)
Beteiligung der Klosterbrauerei Oldenburg AG in Donnerschwee an der Straßenbaukosten (1911)
Lieferung von Steinen durch folgende Firmen:
Dorensberger Steinbrüche mbH in Engter/bei Bramsche (Feb. 1912)
Vereinigte Oldenburger Klinkerwerke, Bockhorn (Nov. 1912, Mai-Juni 1913)
Beteiligung der Stadt Oldenburg an den Kosten (1912)
Bezuschussung des Projektes durch das Amt Oldenburg (1912)
Die Abtretung von Straßenland und die Beteiligung an den Straßenbaukosten durch die Oldenburgischen Torfkokswerke und Chemischen Fabrik GmbH (1912-1913)
Ausschreibungstexte sowie Kostenvoranschläge der Gemeinde für Brückenbau, Erdarbeiten und Transporte nebst Angeboten folgender Firmen (1913):
Hegeler, F. Maurermeister/Bauunternehmer
Brand, G., Osternburg
Oetken, M., Bauunternehmer, Lindenstr. 67, Oldenburg
Mitteilung des Amtes Oldenburg über die Beschränkung des Ladegewichtes (1913)
Nutzung der Chaussee durch die Klosterbrauerei Oldenburg AG (1913)
Beantragung der Anlieferung der Klinker durch die Großherzogliche Eisenbahndirektion über die Gleise der Torfkokswerke (Dez. 1913)
Darin: Aufstellung über die freiwillige Zeichnung von Geldbeträgen zum Bau eines Gemeindeweges von Donnerschwee zum Stau (Mai 1911)
3 Briefköpfe der Klosterbrauerei AG mit Abbildung der Firmengebäude (1911-2x, 1913)
Zeitungsausschnitte (o. D. - wohl 1912; 24. Okt. 1912, 28. 4. 1913, o. D. - wohl Aug. 1913)
Konstruktionsplan für eine Gewölbebrücke über das Donnerschweer Sieltief im Zuge der Chaussee Klosterbrauerei-Stau, angefertigt vom Strommeister für die Untere Hunte (des Weg- und Wasserbauamts Oldenburg I) Stöver mit Quer- und Längsschnitt, Vorderansicht sowie Grundriß (Kolorierte Federzeichnung auf Papier, Maßstab 1:50, Okt. 1912)
Lageplan des an die Stadt Oldenburg angrenzenden Bereichs des Ohmsteder Hunteufers mit Einzeichnung der Knochenmühle, der "Gesellschaft für Torfverwertung" und der zu errichtenden (rot) Gebäude nebst der Grundstücksgrenze (blau) sowie blauer Kennzeichnung des Abflußkanals der Stadt Oldenburg (Druck, koloriert, Maßstab 1:1000, o. D./wohl 1912)
Notiz über die beantragte Verlegung des Chausseedamms für Löschungszwecke der Torfverwertungsgesellschaft (o. D.)
Verschiedene Kostenvoranschläge
Nachweisung über Messung der Größe von 10.000 Klinkern der Ziegelei G. Tapken in Bockhorn, aufgestellt vom Chausseeaufseher Busch in Varel (1906)
Lieferung von Steinen durch das Baugeschäft J. A. Conradi in Bremen, auch Angebote (1909, 1913) nebst Ergebnisse der für die Eisenbahndirektion Oldenburg am Piesberg ausgeführten Druckversuche mit Naturstein (1913)
Angebote folgender Firmen:
Gebr. Güthke, Steinsetzerei in Bürgerfelde
H. Lieke, Tiefbau- und Straßenbaugeschäft, Oldenburg (Mai 1911)
Beteiligung der Klosterbrauerei Oldenburg AG in Donnerschwee an der Straßenbaukosten (1911)
Lieferung von Steinen durch folgende Firmen:
Dorensberger Steinbrüche mbH in Engter/bei Bramsche (Feb. 1912)
Vereinigte Oldenburger Klinkerwerke, Bockhorn (Nov. 1912, Mai-Juni 1913)
Beteiligung der Stadt Oldenburg an den Kosten (1912)
Bezuschussung des Projektes durch das Amt Oldenburg (1912)
Die Abtretung von Straßenland und die Beteiligung an den Straßenbaukosten durch die Oldenburgischen Torfkokswerke und Chemischen Fabrik GmbH (1912-1913)
Ausschreibungstexte sowie Kostenvoranschläge der Gemeinde für Brückenbau, Erdarbeiten und Transporte nebst Angeboten folgender Firmen (1913):
Hegeler, F. Maurermeister/Bauunternehmer
Brand, G., Osternburg
Oetken, M., Bauunternehmer, Lindenstr. 67, Oldenburg
Mitteilung des Amtes Oldenburg über die Beschränkung des Ladegewichtes (1913)
Nutzung der Chaussee durch die Klosterbrauerei Oldenburg AG (1913)
Beantragung der Anlieferung der Klinker durch die Großherzogliche Eisenbahndirektion über die Gleise der Torfkokswerke (Dez. 1913)
Darin: Aufstellung über die freiwillige Zeichnung von Geldbeträgen zum Bau eines Gemeindeweges von Donnerschwee zum Stau (Mai 1911)
3 Briefköpfe der Klosterbrauerei AG mit Abbildung der Firmengebäude (1911-2x, 1913)
Zeitungsausschnitte (o. D. - wohl 1912; 24. Okt. 1912, 28. 4. 1913, o. D. - wohl Aug. 1913)
Konstruktionsplan für eine Gewölbebrücke über das Donnerschweer Sieltief im Zuge der Chaussee Klosterbrauerei-Stau, angefertigt vom Strommeister für die Untere Hunte (des Weg- und Wasserbauamts Oldenburg I) Stöver mit Quer- und Längsschnitt, Vorderansicht sowie Grundriß (Kolorierte Federzeichnung auf Papier, Maßstab 1:50, Okt. 1912)
Lageplan des an die Stadt Oldenburg angrenzenden Bereichs des Ohmsteder Hunteufers mit Einzeichnung der Knochenmühle, der "Gesellschaft für Torfverwertung" und der zu errichtenden (rot) Gebäude nebst der Grundstücksgrenze (blau) sowie blauer Kennzeichnung des Abflußkanals der Stadt Oldenburg (Druck, koloriert, Maßstab 1:1000, o. D./wohl 1912)
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
30.04.2025, 8:55 AM CEST