Reden und Artikel für Parteiberatungen und Wahlveranstaltungen
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30/1999_00157
ID_1268617 NL Mies, Herbert
NL Mies, Herbert >> 2. Redemanuskripte, Aufsätze und Interviews
1976
ms. Terminplan von Herbert Mies für Aug. bis Okt. 1976; Herbert Mies in Frankfurt. Flugblatt zu Veranstaltung am 24. Sept. 1976; Franz Josef Degenhardt singt. Flugblatt zu Veranstaltung in Mainz am 22. Sept. 1976 mit Herbert Mies als Redner; DKP-Pressedienst vom 2. Sept. 1976; Schule und Beruf. Ausgabe Sept. 1976. Zeitung mit Fotos der Kandidaten der DKP für die Bundestagswahl; Flugblatt zu Veranstaltung mit Herbert Mies in Heidenheim am 28. Sept. 1976; Links, wo das Herz schlägt. Faltblatt der DKP zur Bundestagswahl; blickpunkt. Zeitung der DKP für Heidenheim und Umgebung. Nr. 5/1976; Ausriß aus der "spot"-Sonderausgabe zur Bundestagswahl mit Artikel zu Wahlveranstaltung der DKP in Göttingen mit Herbert Mies und Dieter Süverkrüp; "UZ" vom 4. Okt. 1976; Roter Punkt. Informationen der DKP-Betriebsgruppe für die Belegschaft der Mannesmann AG, Sept. 1976; ms. Regieanweisungen für DKP-Wahlspot der ARD am 22. Sept. 1976; Zeitungsausschnitte. u.a. ms. Redetexte, z.T. mit hs. Korrekturen; hs. Redeentwürfe und -texte;
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:52 MESZ