Charisiana. Sammlung von Schriftstücken der Familie Charisius
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Hs 0304
HSII.63
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 11. 01.02.01.11. Genealogie und Familiengeschichte
1695 - 1758
Briefe.- Gedichte zur Hochzeit des Landrats und Bürgermeisters Christian Ehrenfried Charisius mit Juliana Catharina Coch, 28. Februar 1695.- Gedichte zur Hochzeit des Kaufmanns Hinrich Pütter mit Barbara Eleonora Charisius, 2. Mai 1699.- Personalien der Christina Ilsabe Charisius.- Leichenpredigten und Sterbegedichte auf den Tod des Landrats und Bürgermeisters Christian Ehrenfried Charisius, 28. Juli 1697.- Lebenslauf des Landrats und Bürgermeisters.- Glückwunsche des Johann Ehrenfried Charisius an seine Großmutter Barabara, geb. Buchow, verwitwete Hagemeister zum Geburtstag, 4. Dezember 1696 und 1699.- Pro memoria des Syndikus Johann Ehrenfried Charisius für seine Reise nach Halle, 1704.- Reisepaß für diese Reise, Stralsund 8. Mai 1704.- Tagebuch des Johann Ehrenfried Charisius über seine Reisen in ferne Länder.- Vollmacht für das königliche Tribunal.- Advokateneid.- Kupferstich von Barbara Eleonora Pütter, geb. Charisius (geb. 10. Dezember 1678, gest. 6. Juli 1710).- Leichenpredigten und Sterbegedichte auf den Tod von Barbara Eleonora Pütter.- Leichenpredigten und Sterbegedichte für den Hof- und Konsistorialrat Dr. Carl Heinrich Charisius.- Leichengedicht des Präsidenten des Tribunals, Graf von Lillienstedt, auf den Tod seiner Frau Margaretha von Tornflycht.- Danksagungsschreiben Lillienstedts an Johann Ehrenfried Charisius, Divitz 13. Mai 1730.- Gedicht des Buchhändlers Lochmann.- Syndikatvollmacht für Johann Ehrenfried Charisius durch den Rat der Stadt Stralsund, 29. Januar 1726.- Gratulation durch den Stadtquartiermeister Kräpelin für das erhaltene Amt.- Gedichte zur Hochzeit des Syndikus der Universität Greifswald, Dr. Augustin Balthasar, mit Maria Eleonora Charisius, 11. Oktober 1731.- Scherzgedicht des verstorbenen Landrats Gerdes.- Sterbegedichte auf den Tod der Maria Eleonora Balthasar, geb. Charisius.- Schreiben der erkrankten Enkelin Maria Anna Balthasar an ihre Großmutter Charisius, Hand geführt durch den Vater.- Leichenpredigt von Johann Georg Zeidler zum Tod der Maria Anna Balthasar, 19. Januar 1733.- Sterbegedichte auf den Tod der Anna Maria Balthasar.- Stammtafel der Charisius, wahrscheinlich von Johann Ehrenfried Charisius.- Ernennung des Syndikus Johann Ehrenfried Charisius zum Bürgermeister am 22. Mai 1733.- Gratulationen.- Ernennung des Bürgermeisters Johann Ehrenfried Charisius zum Landrat durch den schwedischen König Friedrich I..- Gratulation zur Ernennung durch den Magister Johann Georg Zeidler.- Bekanntgabe der Hochzeit zwischen Anna Amalia Charisius und Arnold Engelbert Buschmann.- Glückwünsche und Gedichte zur Hochzeit des Ratsherrn Arnold Engelbert Buschmann mit Anna Amalia Charisius am 9. Oktober 1738.- Übernahme der Obereinnehmerstelle beim Pommerschen Landkasten durch Johann Ehrenfreid Charisius, 7. Dezember 1939.- Lateinisches Schreiben von Johann Ehrenfried Charisius an Johann Michael Lobes, Prediger der Jakobikirche, 8. März 1740.- Sterbegedichte zum Tod von Maria Ilsabe Schartz, Ehefrau von Johann Ehrenfried Charisius, 21. April 1745.- Sterbegedicht zum Tod von Anna Amalia Charisius, verh. Buschmann, 24. März 1750.- Leichenpredigt für Anna Amalia Charisius, von Magister Johann Georg Zeidler.- Sterbegedichte zum Tod des Bruders Kammersekretär Carl Christian Charisius.- Leichengedicht von Johann Ehrenfried Charisius für den Superintendenten Dr. Johann Löper, Pastor zu St. Nikolai, 1752.- Schwedischer Reisepaß, 8. Mai 1752.- Tagebuch der Reise nach Schweden im Jahre 1751.- Freuden- und Glückwunschgedicht auf das Krönungsfest bei der Königlichen Majestät zu Schweden, Adolf Friedrich, 26. November 1751.- Relation der gemeinstädtischen Deputation nach Schweden 1751 und 1752.- Ecloga (auserlesenes Gedicht) für Enkelin Maria Beate Dinnies.- Glückwünsche und Grüße von den Enkeln.- Glückwunsch des Rektors Bartholdi zum Neuen Jahr 1758.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ