Schriftverkehr der Fraktion
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A III 99 Nachlass Konrad Achtert
Nachlass Konrad Achtert >> Schriftverkehr Fraktion
1994
Enthält: u.a.: Redemanuskript zur Umgestaltung des Breyeller Lambertimarktes; Protokoll der Mitgliederversammlung des Bürgervereins Kaldenkirchen; Redemanuskript für die Vorstandsversammlung der CDU am 29.01.1994 im Vorfeld der Wahlen zur Ausrichtung der CDU in Nettetal; Kandidatenliste für die Kommunalwahl 1994; Erweiterung Gewerbegebiet Heidenfeld; Fortschreibung Rahmenplan Verkehr; Genehmigung der Haushaltssatzung 1994; Spendenquittung einer Spende der CDU an den Verkehrsverein Breyell; offener Brief des Angel- und Castingvereins Seerose e.V. Leuth zur "Aussperrung aus der Natur"; Ansichten des Stadtsportverbandes zu Verpachtung oder Verkauf des Stadions Lobberich; Schadstoffbelastung in der Städtischen Grundschule Kaldenkirchen; letzte Worte Achterts an die Fraktion in der letzten Sitzung der Wahlperiode; Projekt Vielfalt Speckerfeld; neue Wohnbaumöglichkeiten; Einladung zum 60. Geburtstag von Konrad Achtert
4 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:15 MEZ