Sammelband betr. Forstsachen
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D 6, Anhang I, Nr. 373 (Benutzungsort: Wernigerode)
D 6 Anhang I, Nr. 373; D 6 Anh. I, Nr. 373; F. R. Cap. I, Tit. XI, B, Nr. 3 H. F. A. Cap. III, Lit. III, Nr. 1
D 6 (Benutzungsort: Wernigerode) Amt Bitterfeld
Amt Bitterfeld >> 06. Anhang I Rentamt >> 06.04. Gerichte >> 06.04.06. Priorau, Schierau und Möst (inkl. Hofdomänenkammer Dessau)
1791 - 1845
Enthält: Pachtquittung über Heeger 1791.- Priorauer Durchstiche 1794-1795.- Zusammenstellung der Weidenheeger 1802.- verbotener Holzschlag 1805.- Grenzverletzung 1807.- Förster Weßels versandete Wiese 1804-1832.- Weßels Forsthaus 1814-1815.- Erträge der Priorauer Forst 1799, 1823, 1826, 1828, 1829, 1831-1837.- Holz für Handwerker 1824.- Übersicht über die Forsten von Priorau, Schierau und Möst 1830.- Vorschrift über Forsttabellen 1830.- Designation des gebrauchten Holzes in Priorauer Forst 1832.- Bedingungen beim Holzverkauf 1839.- Anfrage nach Rezessen 1839.- Verzeichnis des Holzes zur Pfarrwohnung.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 01. Territoriale Vorgänger der preußischen Provinz Sachsen (902 - 1807/16) (Tektonik)
- 01.04. Kursächsische Gebiete (Tektonik)
- 01.04.01. Kurfürstentum/Königreich Sachsen (Tektonik)
- 01.04.01.03. Akten (Tektonik)
- 01.04.01.03.02. Lokale Verwaltungs- und Gerichtsbehörden (Tektonik)
- 01.04.01.03.02.01. Ämter (Tektonik)
- Amt Bitterfeld (Bestand)
- 06. Anhang I Rentamt (Gliederung)
- 06.04. Gerichte (Gliederung)
- 06.04.06. Priorau, Schierau und Möst (inkl. Hofdomänenkammer Dessau) (Gliederung)