Ehevertrag zwischem Jodok Schad, Lizentiat der Rechte und Beisitzer des kaiserlichen Kammergerichts, und Margarethe Mengershausen, Witwe des Reichskammergerichtsbeisitzers Dr. Nikolaus Rücker.
Vollständigen Titel anzeigen
E Schad Urkunden, 450
E Schad Urkunden 1, Nr. 127
E Schad Urkunden Patrizierarchiv Schad Urkunden
Patrizierarchiv Schad Urkunden >> 08. Heiratsbriefe
1570 Oktober 1.
Restauriert, zum Teil unleserlich
Archivale
Siegler: Auf Seiten des Bräutigams:
Jodok Schad (1), Dr. iur. Ferdinand Strölin (2) und Daniel Schad (3), geheimer Rat in Ulm,
Auf Seiten der Braut:
Dr. iur. Wolfgang Adolf Hürter (4), Reichskammergerichtsbeisitzer, Johann Stefan (5), Schöffe und Ratsherr in Frankfurt, und Georg (Jörg) Mengershausen (6)
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: Sechs an Pergamentstreifen anhängende Siegel: S 1, 2 + 4 verloren, S 3 rotes Wachs und leicht beschädigt, S. 5 + 6 rotes Wachs und unbeschädigt
Datum: Vff sonntag den ersten octobris 1570
Jodok Schad (1), Dr. iur. Ferdinand Strölin (2) und Daniel Schad (3), geheimer Rat in Ulm,
Auf Seiten der Braut:
Dr. iur. Wolfgang Adolf Hürter (4), Reichskammergerichtsbeisitzer, Johann Stefan (5), Schöffe und Ratsherr in Frankfurt, und Georg (Jörg) Mengershausen (6)
Sprache: Deutsch
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Perg.
Siegelbefund: Sechs an Pergamentstreifen anhängende Siegel: S 1, 2 + 4 verloren, S 3 rotes Wachs und leicht beschädigt, S. 5 + 6 rotes Wachs und unbeschädigt
Datum: Vff sonntag den ersten octobris 1570
Schad, Jodocus (1536-1594)
Mengershausen, Margaretha von
Rückher, Niclas
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
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