L`IMPOSTURE DELA MARQUISE CHARLOTTE DE MAILLY DE NESLE ET DE SON FILS ADULTERIN MAXIMILIEN GUILLAUME ADOLPHE EXPOSEE AUX YEUX DU PUBLIC PAR UN GRAND NOMBRE DE PIECES AUTHENIQUES AUX QUELLES ON A IOINT LA SENTENCE DEFINITIVE DU SUPREME CONSEIL AULIQUE DE SA MAJESTE IMPERIALE RENDUE LE V: OCT: M DCC XLVI.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, SB 20 Nr. 1578
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, SB 20 Pistorius'sche Deduktionen
Pistorius'sche Deduktionen >> Nassau
à HERBORN, Chès Christofle Michel Regelein, Imprimeur de L`Academie. M DCC LVI.
unpaginiert (Avant-propos und Table); 280 Seiten
Archivale
Schaden: Vorderseite stark angeschmutzt und etwas verknittert; Rückseite leicht angeschmutzt; unterer Rand minimaler Wasserschaden; innen Ecken der vorderen Seiten eingeschlagen, teilweise etwas braunfleckig
Wie Nr. 1577, jedoch mit französischen Titeln
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ