Beschlussprotokoll der Sekretariatssitzungen 1/65 vom 7. Januar 1965, 2/65 vom 9. Januar 1965, 3/65 vom 15. Januar 1965
Vollständigen Titel anzeigen
32301 SED-Gebietsleitung Wismut, Nr. W IV A 2/3/51 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 10101052; 201120; 201500; 20504060; 205040; 205050; 20506060; 209020
32301 SED-Gebietsleitung Wismut
32301 SED-Gebietsleitung Wismut >> A 04. Sekretariatssitzungen
Januar 1965
Enthält: Thesen für den Bericht des Sekretariats zur 3. Tagung der SED-Gebietsleitung Wismut, 7. Januar 1965.- Veränderung der Struktur der Abteilung Wirtschaftspolitik, Auflösung der Sektoren in der Abteilung Wirtschaftspolitik und Einsatz des Genossen Forster als stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung Wirtschaftspolitik, 9. Januar 1965.- Wahlführungsplan der SED-Gebietsleitung Wismut zu den Parteiwahlen 1965, 9. Januar 1965.- Veränderung von Gehaltseinstufungen aufgrund der Leistungen und Qualifikationen der jeweiligen Genossen, 9. Januar 1965.- Auszeichnung verdienter Parteiveteranen anlässlich des 20. Jahrestags der Befreiung am 8. Mai 1945, 15. Januar 1965.- Einsatz von Wilfried Bertram, Mitarbeiter in der Abteilung Wirtschaftspolitik der SED-Gebietsleitung, als Beauftragter des Sekretariats der SED-Gebietsleitung für die Koordinierung der politischen Führungstätigkeit der Leitungen der Grundorganisationen, 9. Januar 1965.- Staatsauszeichnungen anlässlich des 1. Mai und des 8. Mai 1965, 9. Januar 1965.- Ergänzung der Vorlagen zum Arbeitsplan des Sekretariats der SED-Gebietsleitung Wismut für das 1. Halbjahr 1965, 9. Januar 1965.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:19 MEZ