Beharrlichkeit Fundgrube bei Globenstein (Pöhla), Bd. 1
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 454 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: 9101
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 02. B
1879 - 1888
Enthält u.a.: Verleihung an Heinrich Gustav Krug aus Chemnitz.- Fristhaltung.- Rückstellung des Entwurfs eines Betriebsplanes bis zur Vorlage von Untersuchungsergebnissen der Lagerstätte bei der zur Schwarzenberger Hütte gehörenden Nachbargrube Frisch Glück.- Schurfversuche zur Untersuchung der Fortsetzung des Erla-Rothenberger-Eisensteinganges vom Pöhlwasser am Globenstein nach Süden.- Suche nach alten Akten und Rissen zum Tranksteuerstolln in der Sauwiese.- Versendung der Akten und Risse zu Hoffnung Gottes Stolln in der Sauwiese an den Markscheider Reichelt.- Beitragsrückstände bei der Scheibenberger Revierverwaltungskasse.- Lossagung.
darin: : Bl. 24: Grund- und Seigerriss über verschiedene Schurfarbeiten auf Eisenstein am Globenstein, 1:1000, H.M. Reichelt, 1874 (0,60 x 0,82).
darin: : Bl. 24: Grund- und Seigerriss über verschiedene Schurfarbeiten auf Eisenstein am Globenstein, 1:1000, H.M. Reichelt, 1874 (0,60 x 0,82).
Prov.: (Landes-)Bergamt Freiberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 14:58 MEZ
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