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Zettelnotizen, Kurzregesten u.dgl. des [Oberstudienrats Christoph Friedrich] Stälin zur mittelalterlichen politischen und Besitzgeschichte im Oberamtsbezirk
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Zettelnotizen, Kurzregesten u.dgl. des [Oberstudienrats Christoph Friedrich] Stälin zur mittelalterlichen politischen und Besitzgeschichte im Oberamtsbezirk
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.33 OA Maulbronn >> 2.33.1 Erste Bearbeitung
um 1840, [vor 1870]
Enthält v.a.: Hoch- und Niederadel (u.a. Grafen von Calw, Herren von Sternenfels), Kloster Maulbronn.
Enthält auch: Notizen [des Karl Eduard Paulus und des Karl Pfaff] zur Geschichte verschiedener Ortschaften im Bezirk; Manuskripte und Zeichnungen [vermutlich des Ephorus von Hauber im Vorbereitungsseminar] um 1840: Auszüge aus den Memorabilia Oetisheimensia in der Pfarramtsregistratur, verfaßt von Pfarrer Nicolai um die Mitte des 18. Jhs., Auszüge aus dem Manuskript des Andreas Gottlieb Hartmann zur Geschichte von Maulbronn über ein Klostergespenst im Jahr 1659, Umschriften von Grabplatten, Beschreibung der Stiftungstafel in der Seminarbibliothek, zwei s/w-Bleistiftzeichnungen: Stiftungstafel und Chorgemälde (auf beiden bringen die Stifter Walther von Lomersheim und Bischof Günther von Speyer der Maria das Kirchenmodell dar).
STB
1 Bü
Archivale
Calw; Grafen von
Günther; Bischof von Speyer
Hartmann; Andreas Gottlieb, A
Hauber; von, Ephorus in Mühlacker
Lomersheim; Walther von
Nicolai; Pfarrer in Ötisheim
Paulus; Karl Eduard, im STB
Pfaff; Karl, Konrektor in Esslingen, A
Speyer; Bischof Günther
Stälin; Christoph Friedrich, im STB
Sternenfels; Herren von
Maulbronn PF
Ötisheim PF
Abb.: Maulbronn PF; Kloster, Stiftertafel und Chorgemälde
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.