Vergleich zwischen Samson Waldecker, Adam Ingelbart von Eltz und Wolfgang Kranz von Geispitzheim sowie Johann Philipp von Helmstatt, seinem Sohn Johann Weiprecht, Friedrich von Stein Kallenfels und Hans Friedrich von Eltz über die Versorgung der Witwe des am 20. Mai 1591 verstorbenen Johann von Helmstatt zu Durcastel, Magdalene, geb. von Elter, ihrer beiden Töchter Regina und Agnes und seiner Schwester Salome von Helmstatt. Zur Abtragung der großen Schuldenlast verzichten die Hinterbliebenen auf sämtliches Erbe zugunsten Johann Philipps von Helmstatt und erhalten das helmstattsche Haus in Saarbrücken sowie ein bez. standesgemäßes Einkommen. Siegler und Unterschrift: Magdalena von Helmstatt sowie Wilhelm Bernhard von Elter, Salentin Faust von Stromberg und Johann Nikolaus von der Leyen für deren Töchter, Samson Waldecker als Anwalt Salomes, Johann Philipp von Helmstatt
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Vergleich zwischen Samson Waldecker, Adam Ingelbart von Eltz und Wolfgang Kranz von Geispitzheim sowie Johann Philipp von Helmstatt, seinem Sohn Johann Weiprecht, Friedrich von Stein Kallenfels und Hans Friedrich von Eltz über die Versorgung der Witwe des am 20. Mai 1591 verstorbenen Johann von Helmstatt zu Durcastel, Magdalene, geb. von Elter, ihrer beiden Töchter Regina und Agnes und seiner Schwester Salome von Helmstatt. Zur Abtragung der großen Schuldenlast verzichten die Hinterbliebenen auf sämtliches Erbe zugunsten Johann Philipps von Helmstatt und erhalten das helmstattsche Haus in Saarbrücken sowie ein bez. standesgemäßes Einkommen. Siegler und Unterschrift: Magdalena von Helmstatt sowie Wilhelm Bernhard von Elter, Salentin Faust von Stromberg und Johann Nikolaus von der Leyen für deren Töchter, Samson Waldecker als Anwalt Salomes, Johann Philipp von Helmstatt
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 1216
2/4/6/26
Lit. U Nr. 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1590-1599
1592 (1592 April 25 Hinsingen)
Urkunden
1) Korr. Reinschrift 6 Bl. [2) Ausf. Perg., S. z.T. abg., LAS Helm-U 381 I und II] 3) Gleichztg. Abschr. 6 Bl.; aus Zug. 2001 Nr. 63
Elter, von; Magdalena
Elter, von; Wilhelm Bernhard
Eltz, von; Adam Ingelbart
Eltz, von; Hans Friedrich
Faust von Stromberg; Salentin
Helmstatt zu Durcastel, von; Agnes
Helmstatt zu Durcastel, von; Johann
Helmstatt zu Durcastel, von; Magdalena, geb. von Elter
Helmstatt zu Durcastel, von; Regina
Helmstatt, von; Johann Philipp
Helmstatt, von; Johann Weiprecht
Helmstatt, von; Salome
Kranz von Geispitzheim; Wolfgang
Leyen, von der; Johann Nikolaus
Steinkallenfels, von; Friedrich
Waldecker von Kempt; Samson
Saarbrücken SB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
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