Verschiedene Ehesachen
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 8.1 Nr. 932
Abt. 8.1 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773
Abt. 8.1 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773: Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773 >> 26 Stadt Kiel >> 26.6 Ehesachen
1715
Enthält: Margarethe Schultz und ihren Sohn erster Ehe Jacob Ehrenfried Neupart und dessen Braut Fraucke Thiessen wegen heimlicher Eheschließung 1715. Gesuch des Johannes Berend Clasemeyer wegen verlangten Trauscheins 1759. Vorfrage des Konsistorialrats und Pastors Conrad Hinrich Bruns, des Archivdiakons Friedrich Carl Meiner sowie des Diakons Benedikt Conrad Heinrich Langheim wegen einer Vorschrift, wie er mit der Kopulation der Bedienten des Adels, der großfürstlichen Räte, Professoren und der vom Hof Charakterisierten gehalten werden solle usw. (1731) 1767
Verzeichnung
1715, 1759, 1767
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Schleswig-Holstein insgesamt bis 1867 (Tektonik)
- Abt. 8 Schleswig-Holstein-Gottorfische (Großfürstliche) Behörden 1720-1773 (Tektonik)
- Abt. 8.1 Geheimes Regierungs-Conseil zu Kiel 1720-1773 (Bestand)
- 26 Stadt Kiel (Gliederung)
- 26.6 Ehesachen (Gliederung)