Thimo, Propst in Marsberg (in Monte Martis), und die Ratmannen (consules) dieser Stadt bezeugen, daß Ritter Godescalcus de Pathberg Güter (bona) namens Nordholz (Northolthe) und vier Teile von Äckern aus Gütern in Esbeck (Esbike) aus der väterlichen Erbschaft Abt Wydekyndus und dem Konvent von Bredelar (de Breydelar), Zisterzienserordens, für 26 Mark verkauft habe. Der Verkauf ist in Marsberg (Mersberg) in Gegenwart von Gottschalks Brüdern Johannes, Burgmann in Padberg, Johannes und Wernherus, Klerikern, und des Ritters Hermannus in die Hände der dazu von Kloster Bredelar Beauftragten, des Priors Heinricus, Kämmerers Cesarius und des Johannes de Fleictorph erfolgt, wobei zunächst 14 Mark bezahlt worden sind. Daraufhin sind die Beauftragten des Klosters nach Lichtenfels (Leicthenvyls) gezogen, wo Alheidis, die Gemahlin Gottschalks, seine Söhne Hermannus, Godescalcus und Theodericus, die Töchter Gertrudis und Cunegundis sowie Gottschalks Schwester Cunegundis Verzicht geleistet haben. Schließlich ist Gottschalk nach Bredelar gegangen und hat dort in aller Form vor dem Marienaltar auf die Güter verzichtet und die restlichen 12 Mark empfangen 6. kalendas Februarii

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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