Kaiser Otto IV. ("Otto quartus Dei gracia Romanorum Imperator et semper augustus") beurkundet, dass das Lehen des Konrad von Rietberg von Konrad Graf von Zollern, welcher auch Burggraf von Nürnberg ist ("Conradus comes de Zolre, qui et burggrauius de Nurenberg"), Bischof Konrad von Speyer aufgelassen worden sei. - Siegler: der Aussteller.
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden 3
Benachbarter und anderer Stände kaiserliche Privilegien Nr. 1 *
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Generalrepertorium Urkunden >> Geheimes Archiv, Generalrepertorium Bd. I >> I.18. Benachbarter und anderer Stände kaiserliche Privilegien
1210 Aug. 29
Beilage: 2 Abschriften, bestätigt durch den Nürnberger Archivar von Fürer 1831 Aug. 13.
Papier
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Unterschrift des Plassenburger Archivars Philipp Ernst Spieß
Überlieferung: Vidimus
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Monte Amiata
Literatur: Monumenta Zollerana I, 31-32.
Originaldatierung: apud sanctum salvatorem in Monte Amiato (1210), IV. kalend. sept., indict. XIII.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1210
Monat: 8
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Beglaubigte Abschrift einer von Fürstbischof August von Speyer übersandten Abschrift, angefertigt durch das Geheime Archiv Plassenburg, 1793 Juli 22. - Beilagen: Papier.
Überlieferung: Vidimus
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Monte Amiata
Literatur: Monumenta Zollerana I, 31-32.
Originaldatierung: apud sanctum salvatorem in Monte Amiato (1210), IV. kalend. sept., indict. XIII.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1210
Monat: 8
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Beglaubigte Abschrift einer von Fürstbischof August von Speyer übersandten Abschrift, angefertigt durch das Geheime Archiv Plassenburg, 1793 Juli 22. - Beilagen: Papier.
Otto IV., Römischer Kaiser
Rietberg, Konrad von
Nürnberg, Konrad Burggraf von
Speyer, Konrad Bischof von
Monte Amiata (bei Siena, Italien), Ausstellugsort
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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