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Romanisten, Technische Hochschulen, Theater, Zoologen, Verschiedene
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VI. HA, Nl Althoff, F. T. Althoff, Friedrich Theodor
Althoff, Friedrich Theodor >> 05 Nach Berufen der Absender geordnete Korrespondenz Althoffs
1884 - 1907, ohne Jahr
Enthält:
Romanisten:
- Foerster, Prof. Wendelin, Bonn:
Waldenser Frage, romanistische Studien 16.10.1888,
Bitte um staatliche Unterstützung zur Wiederherstellung seiner Gesundheit 20.11.1896
- Barkhausen, G., Rektor, Königlich technische Hochschule, Hannover:
75-jährige Jubiläumsfeier, mit eigenhändigen Bemerkungen von Althoff und dem Geheimen Oberregierungsrat Naumann 2.5.1906
- Doergens, Königlich technische Hochschule, Berlin:
Meldung zum Tod des Professors A. Dietrich 7.9.1898
- Grunmach, Prof. Dr. L., Dozent, Technische Hochschule, Berlin:
Übersendung seiner neuesten Publikation "Die physikalischen Erscheinungen und Kräfte" 16.5.1898
- Kammerer, Otto, Rektor, Königlich technische Hochschule, Berlin:
Einladung zur Feier des Rektoratswechsels 17.6.1903
- Kiepert, L., Hannover:
Danksagung für die Verleihung des Titels "Magnifizenz" an die Rektoren der technischen Hochschulen in Hannover und Aachen 9.2.1903
- Mangoldt, Hans v., Rektor, Königlich technische Hochschule, Aachen:
Übersendung des Kataloges der Bibliothek 20.2.1899
- Miller, Freiherr Ferdinand v., München:
Wahl des Ausschusses des Museums von Meisterwerken der Naturwissenschaft und Technik 10.12.1904
- Rietschel, Prof. Hermann, Technische Hochschule, Charlottenburg:
Abschrift eines Lebenslaufes (mit Anmerkungen von Althoff) 29.6. o. J.
- Roessler, Gustav, Langfuhr-Danzig:
Übersendung des Werkes "Die Fernleitung von Wechselströmen" 7.7.1905
- Vogel, Prof. Dr. Friedrich, Technische Hochschule, Charlottenburg:
Übersendung der Studie "Die wirtschaftliche Bedeutung deutscher Gebirgswasserkräfte" 24.10.1905
Theater:
- Barnay, Ludwig, Hofrat, Berlin:
Bitte um Verleihung des Titels "Sanitätsrat" für Dr. Saalfeld aus Berlin 29.11.1904,
Danksagung für die Nachricht der entsprochenen Bitte wegen Dr. Saalfeld 19.12.1904
- Heßler, Alexander, (früher: Direktor, Stadttheater, Straßburg), Berlin:
Einladung zu der Erstaufführung des Luther-Festspiels 11.6.1886
- Hülsen, v., General-Intendant, Königliche Schauspiele, Berlin:
Einladungskarte zur 1. Aufführung von Sardanapal 1.9. o. J.
- Hülsen, v., Intendant, Königliche Schauspiele, Wiesbaden:
Danksagung für die Verleihung des Titels "Sanitätsrat" an Dr. Gerster 20.3.1897
- L'Arronge, Adolph, Berlin:
an Exzellenz v. Goßler und letztere an Althoff wegen der Verleihung des Titels "Professor" für seinen Schwiegersohn, Dr. Asch, in Breslau 8.4.1902
- Ludolff, Hans, Mitglied des Hoftheaters, Weimar (A. Lanser, Enkel von Ruland, Bonn):
Bitte an die Exzellenz von Hülsen um die Erlaubnis des Probesprechens und um gütige Fürsprache 27.1.1904,
Bitte um Besuchserlaubnis, Engagement für Wiesbaden und Berlin vorgemerkt 14.3.1904
- Mutzenbecher, v., Intendant, Königliche Schauspiele, Wiesbaden:
zur Verfügungsstellung von 2 Plätzen der Fremdenloge 20.10.1907
Zoologen:
- Dorn, Prof. Anton, Zoologische Station, Neapel:
Bitte um eine Unterredung 12.1.1889,
Besuch Seiner Majestät in der Zoologischen Station 3.4.1905
- Dewitz, Dr. H., Berlin:
Bitte um Bewilligung einer größeren Summe zur Herstellung seines Werkes über "afrikanische Insekten" 6.4.1889
- Ehlers, Prof. Ernst Heinrich, Göttingen:
Anstellung eines Kustoden an der zoologischen Sammlung 24.6.1888
- Grenacher, Dr. H., Prof. der Zoologie, Halle:
Bitte sich vorstellen zu dürfen 5.4.1887
- Haeckel, Prof. Ernst, Jena:
Neujahrsglückwunsch, Danksagung für 3 Exemplare der Festschrift von Guttstadt 31.12.1886 (fehlt),
Übersendung seines Werkes "Plankton-Studien" 29.12.1890 (fehlt)
- Hermes, Otto, Direktor, Berliner Aquarium, Berlin:
Konservierung von Seetieren 21.5.1886 (fehlt),
Besuch des Ministers zur Vorführung des neuentdeckten Bazillus, der geimpften Fische und des leuchtenden Meerwassers 25.11.1886 (fehlt),
Übersendung des Jahresberichtes sowie der Festzeitschrift über die Station Roviquo 3.6.1891
- Kückenthal, Prof. Dr. W., Breslau:
Einladung zur Einweihung des Neubaus des zoologischen Instituts 24.6.1904 (fehlt)
- Martens, Prof. Eduard v., Königliches zoologisches Museum, Berlin:
Bitte um eine Unterredung 20.6.1884
- Peters, Dr. W., Direktor, zoologisches Museum, Berlin:
Übersendung zweier Urlaubsgesuche, handschriftlicher Vermerk von Lehnert zur Beantragung von Urlaubsgesuchen 25.8.1869 (fehlt)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.