Sammelakte katholische Kirchen, Kreis Olpe
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Regierung Arnsberg Nr. II K 596-618
K 101 Regierung Arnsberg - Kirchenregistratur, Spezialia
Regierung Arnsberg - Kirchenregistratur, Spezialia >> 4. Sammelakten katholische und evangelische Kirchen
1950-1967
Enthaeltvermerke: Enthält: - Hillmicke (Kreis Olpe), Anleihe für Renovierung der Kirche, 1959 - Iseringhausen (Kreis Olpe), Grundstückserwerb, 1953 - Kirchhundem (Kreis Olpe) kath. Kirchengemeinde St. Peter u. Paul, Pfarrstellenverleihung; Renovierung von 3 Plastiken (Provinzialbeihilfe); Mauerbau an der Kirche (Darlehn); Anleihe für Vikariebau in Würdinghausen; Anleihe für Vikariebau in Kirchhundem, 1952-1967 - Kirchveischede (Kreis Olpe), Darlehn für Instandsetzung des Pfarrhauses; Pfarrstellenverleihung, 1957-1967 - Kohlhagen-Brachthausen (Kreis Olpe), Pfarrstellenverleihung, 1962 - Listernohl (Kreis Olpe), Pfarrstellenverleihung, 1956-1962 - Listerscheid-Grotewiese (Kreis Olpe), Darlehn für Vikariehaus und Jugendheim, 1953-1957 - Langenei (Kreis Olpe), Pfarrstellenverleihung, 1950-1962 - Meggen (Kreis Olpe), Grundstückserwerb (Friedhofserweiterung), 1958 - Neuenkleusheim (Kreis Olpe), Pfarrstellenverleihung, 1965 - Oberhundem (Kreis Olpe), Pfarrstellenverleihung, 1952 - Olpe kath. Kirchengemeinde St. Martinus Finanzierung Vikariebau, St. Elisabeth-Krankenhaus (Instandsetzung nach Bombenzerstörung); Anleihe für Kirchenneubau, für Pfarrheimreparatur (Marienkirche), Pfarrstellenverleihung, Instandsetzung der bombenbeschädigten Martinuskirche (Darlehnsaufnahme); Darlehn für Fertigstellung des Krankenhauses; Darlehn für Kindergartenbau und für Kapellenbau in Sasmicke, 1950-1963 - Olpe kath. Gemeinde St. Maria-Himmelfahrt, Errichtung der Gemeinde; Umpfarrung des Ortschaft Thierunghausen aus der Pfarrei St. Martinus in Olpe in Pfarrei Maria Himmelfahrt in Olpe (dabei 1 Karte 1:250 von Olpe); Krankenhausneubau in Olpe; Pfarrstellenverleihung, 1955-1967 - Oberelspe, (Kreis Olpe), Grundstückserwerb; Umpfarrung Einhof Elsperhusen aus Pfarrei Elspe in Oberelspe, 1952-1959 - Oberreveischede (Kreis Olpe), Anleihe für Kirchenbau, 1951-1953 - Rahrbach (Kreis Olpe), Pfarrstellenverleihung, 1955 - Römershagen (Kreis Olpe), Besichtigung der Pfarrkirche durch das Landesdenkmalamt (Bericht) 1952; Friedhofserrichtung; Pfarrstellenverleihung, 1952-1957 - Rhode (Kreis Olpe), Pfarrstellenverleihung; Darlehn für Wiederherstellung der Kirche, 1951-1961 - Saalhausen (Kreis Olpe), Darlehn für Kirchturm-Neubau; Pfarrstellenverleihung, 1959-1961 - Silberg (Kreis Olpe), Beihilfe für Instandsetzung des Barockaltars in der Kirche, 1951-1952 - Wenden (Kreis Olpe), Zustandsbericht des Landesdenkmalamts über die Pfarrkirche; Finanzierung Kirchenbau in Schönau Pfarrstellenverleihung, 1951-1966 - Welschenennest (Kreis Olpe), Pfarrstellenverleihung; Umbau und Renovierung des Pfarrhauses; Darlehn für Jugendheimbau und Instandsetzung der Kirche, 1953-1958 - Windhausen (Kreis Olpe) kath. Kirchengemeinde St. Antonius, Errichtung der Gemeinde; Etat der Filialkirchengemeinde 1958/59, 1958-1959
Bezirksregierung Arnsberg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Hierarchie
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