Adolf Lex (1826-1852, Sohn des Hofgerichtsrats Karl Wilhelm Lex), geb. am 19. Januar 1826 in Wiesbaden; gest. am 23. Mai 1852 in Heddernheim; Medicinal-Accessist in Heddernheim; unverheiratet
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Bü 20
Mappe 12
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 3 Familienarchiv Lex
Familienarchiv Lex >> 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) >> 2.4. Im 19. Jh. geborene Familienmitglieder >> 2.4.16. Adolf Lex (1826-1852, Sohn des Hofgerichtsrats Karl Wilhelm Lex), Medicinal-Accessist in Heddernheim
Enthält: Immatrikulation an der Universität Heidelberg (19. Dezember 1846); "disputatio publica" (26. Februar 1848); Dekret seiner Anstellung als zweiter Medicinal-Assistent (16. April 1850); Dekret seiner Anstellung als Medicinal-Accessist in Heddernheim (15. April 1852); 1 Brief an Rudolph Lex (27. Mai 1852); 1 Brief an seinen Onkel (Zeitungsredakteur Hannover, 05. Sepember 1846)
1 Bü (0,5 cm)
Akten
Lex, Adolf, Sohn des Karl Wilhelm Lex; Medicinal-Accessisst, 1826-1852
Lex, Rudolf Friedrich, Sohn des Geheimen Rechnungsskammerrats Friedrich Ludwig Lex; Oberregierungsrat, 1821-1879
Heddernheim : Frankfurt am Main F
Heidelberg HD; Universität
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Deposita (Tektonik)
- Familienarchiv Lex (Bestand)
- 2. Unterlagen zu einzelnen Familienmitgliedern (chronologisch nach Geburtsjahr) (Gliederung)
- 2.4. Im 19. Jh. geborene Familienmitglieder (Gliederung)
- 2.4.16. Adolf Lex (1826-1852, Sohn des Hofgerichtsrats Karl Wilhelm Lex), Medicinal-Accessist in Heddernheim (Gliederung)