Titel: Ansicht der Pfarrei Staffelsee mit der Pfarrkirche auf der Insel Wörth und den Orten Seehausen, Riedhausen, Murnau, Rieden und Aschau. Art: Augenschein. Darstellungsmethode: Ansicht aus leicht gemäßigter Vogelperspektive. Dargestellter räuml. Bereich: Staffelsee mit der Insel Wörth, Murnau, Riedhausen, Rieden, Seehausen, Schöffau und Aschau. Dargestelltes räuml. Thema: Die Pfarrei Staffelsee und ihre Filialkirchen wegen der geplanten Translation der Pfarrkirche von der Insel Wörth nach Seehausen. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Die Pfarrkirche Staffelsee soll wegen ihrer für die Seelsorge ungünstigen Insellage nach Seehausen transferiert werden; darüber entsteht zwischen dem Pfarrer vom Staffelsee, der die Translation wünscht, und dem Kloster Ettal, das die Kosten mittragen müßte, Streit (1773). Historisches Territorium: Klostergericht Ettal. Modernes Territorium: Landkreis Garmisch-Partenkirchen
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Titel: Ansicht der Pfarrei Staffelsee mit der Pfarrkirche auf der Insel Wörth und den Orten Seehausen, Riedhausen, Murnau, Rieden und Aschau. Art: Augenschein. Darstellungsmethode: Ansicht aus leicht gemäßigter Vogelperspektive. Dargestellter räuml. Bereich: Staffelsee mit der Insel Wörth, Murnau, Riedhausen, Rieden, Seehausen, Schöffau und Aschau. Dargestelltes räuml. Thema: Die Pfarrei Staffelsee und ihre Filialkirchen wegen der geplanten Translation der Pfarrkirche von der Insel Wörth nach Seehausen. Aussagen des zugehörigen Schriftguts: Die Pfarrkirche Staffelsee soll wegen ihrer für die Seelsorge ungünstigen Insellage nach Seehausen transferiert werden; darüber entsteht zwischen dem Pfarrer vom Staffelsee, der die Translation wünscht, und dem Kloster Ettal, das die Kosten mittragen müßte, Streit (1773). Historisches Territorium: Klostergericht Ettal. Modernes Territorium: Landkreis Garmisch-Partenkirchen
Plansammlung 20032
Plansammlung
Plansammlung >> Plansammlung
[1772/1773]
42,5 x 62,0
Trägermaterial: Papier, auf Japanpapier aufgezogen
Ausführung: in Grün- und Grautönen lavierte Tuschzeichnung
Beschriftung: Buchstaben A-K zur Erläuterung der Orte und einzelnen Gebäude in der Legende
Ausführung: in Grün- und Grautönen lavierte Tuschzeichnung
Beschriftung: Buchstaben A-K zur Erläuterung der Orte und einzelnen Gebäude in der Legende
Karten und Pläne
Literatur: Gabriele Dischinger, Staffelsee alias Seehausen. Eine Pfarrkirche wechselt ihren Standort, in: Jahrbuch des Vereins für christliche Kunst 12 (1982).
Staffelsee (See westlich von Seehausen a. Staffelsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen)
Staffelsee (See westlich von Seehausen a. Staffelsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen), Pfarrei
Rieden (Gde. Seehausen a. Staffelsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen)
Wörth (Insel im Staffelsee, Gde. Seehausen a. Staffelsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen)
Wörth (Insel im Staffelsee, Gde. Seehausen a. Staffelsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen): Pfarrkirche
Murnau a. Staffelsee (Lkr. Garmisch-Partenkirchen)
Riedhausen (Gde. Seehausen a. Staffelsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen)
Seehausen a. Staffelsee (Lkr. Garmisch-Partenkirchen)
Schöffau (Gde. Uffing a. Staffelsee, Lkr. Garmisch-Partenkirchen)
Grafenaschau (Gde. Schwaigen, Lkr. Garmisch-Partenkirchen)
Ettal (Lkr. Garmisch-Partenkirchen), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ