Mitgliedschaften von Hermann Ponater
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/155 Nr. 5
E 10/155 NL Familie Gast/Ponater
NL Familie Gast/Ponater
1924 - 10.06.1940
Enthält:
- Anerkennung über Stenographen-Hort vom Mai 1924;
- Urkunde des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband Ortgruppe Nürnberg, bestandene Gehilfenprüfung, vom 28. Mai 1927;
- Bestätigung über praktischen Ausbildungskurs der freiwilligen Sanitätskolonne beim Roten Kreuz Fürth vom 4. Februar 1931;
- Zeugnis über den ärztlichen Ausbildungskurs der freiwilligen Sanitätskolonne vom 26. April 1926;
- Jahresmarke für den Deutschen Alpenverein Zweigverein Mittelfranken Nürnberg von 1940;
- Schreiben der Sektion Mittelfranken des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins vom 10. Juni 1940;
- Anerkennung über Stenographen-Hort vom Mai 1924;
- Urkunde des Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband Ortgruppe Nürnberg, bestandene Gehilfenprüfung, vom 28. Mai 1927;
- Bestätigung über praktischen Ausbildungskurs der freiwilligen Sanitätskolonne beim Roten Kreuz Fürth vom 4. Februar 1931;
- Zeugnis über den ärztlichen Ausbildungskurs der freiwilligen Sanitätskolonne vom 26. April 1926;
- Jahresmarke für den Deutschen Alpenverein Zweigverein Mittelfranken Nürnberg von 1940;
- Schreiben der Sektion Mittelfranken des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins vom 10. Juni 1940;
Umfang/Beschreibung: 6 Dokumente
Archivale
Indexbegriff Person: Ponater, Hermann
Fürth
Österreich
Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband
Rotes Kreuz Fürth
Sanitätskolonne
Deutscher Alpenverein
Österreichischer Alpenverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ