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Reifeprüfungen 1970 [Akten]
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Enthält: Verzeichnis der Schüler; Lebensläufe der Schüler; Gutachten über die Schüler; Übersicht über die den Prüflingen in der 12. und 13. Klasse erteilten Zeugnisse; Übersicht über die Ergebnisse der schriftlichen Arbeiten in der 12. und 13. Klasse; Niederschrift über die Prüfungen in Sport; Niederschrift über die schriftliche Reifeprüfung; Niederschrift über die mündliche Reifeprüfung; Übersicht über die Vorzensuren und die Prüfungsleistungen; Vorschläge für die Turnreifeprüfung
Akten
Abrahams, Peter
Bauchmüller, Robert
Burger, Elmar
Gerhards, Albert
Gruenhagen, Martin
Heese, Gerd Reiner
Hörnes, Wolfgang
Horsmann, Hans
Jacob, Norman
Imkamp, Wilhelm
Janssen, Heinrich Wilhelm
Kremers, Ernst
Kufferath, Bernhard Wilhelm
Küppers, Franz Josef
Mackes, Karl Giso
Metz, Michael
Neef, Thomas
Pelzer, Heinz Josef
Rimkus, Jürgen
Würtz, Nikolaus
Bartels, Günther
von den Berg, Frank
Budel, Manfred
Chargé, Frank
Classen, Hans Victor
Eben, Friedhelm
Friederichs, Hermann Josef
Gust, Manfred
Klaps, Hans Jürgen
Lichtschlag, Andreas
Nelsen, Hans Ulrich
Riether, Erwin
Rossié, Stephan
Stroetges, Peter Hendrik
Thönnessen, Günter
Wassenberg, Elmar
Böminghaus, Dieter
Boss, Hermann
Gerstberger, Peter
Glinnemann, Jürgen
Haagen, Olaf
Jansen, Ulrich
Jansen, Ulrich
Kästner, Thomas
Kehren, Gerd
Kirchner, Franz Walter
Küppers, Jürgen
Peters, Hermann Josef
Schiffer, Günter
Teuwen, Matthias
Türks, Maria
Weßling, Heinz
Wirtz, Karl
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.