Jetter, Gustav Adolph * 21.2.1836
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UAT 40/104,258
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten >> J >> Ja - Je
1854
Enthält: Verweis(e):
UAT 49/48, 11: eing. 21.4.1854=SS 1854.
UAT 5/31, 26'-9: Gustav Adolf J.; imm. 6.5.1854=SS 1854.
UAT 49/48, 11: eing. 21.4.1854=SS 1854.
UAT 5/31, 26'-9: Gustav Adolf J.; imm. 6.5.1854=SS 1854.
Akte
Nachname: Jetter
Vorname: Gustav Adolph
Geburtsdatum: 21.2.1836
Geburtsort: Denkendorf
Todesdatum: 24.11.1876
Fach: med.
Ort: aus Tübingen
Studiendauer/Laufzeit: 1854-1858
Vater: Jacob Jetter, Hausmeister am Clinicum in Tübingen.
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Christian Jetter (1838-1900).
Mitgliedschaft: Mitglied der Ghibellinia. Siehe: 160 Jahre Ghibellinia, Nr. 133.
Beruf/Stand: Dr.med. et chir. Tübingen (Rigorosum: 5.12.1859; Diplom: 10.5.1861); zuletzt Oberamtsarzt in Spaichingen; Vater des Gustav Jetter (1865-?).
Weitere Quellen/Literatur: Großmann, Nr. 80: Gustav J.
Jetter, Gustav Adolph (1836-1876)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
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